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MGX Minerals gibt Phase II in der Entwicklung einer silizium-basierten Anode für leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterien bekannt

Nachrichtenagentur: news aktuell
27.02.2019, 06:10  |  1103   |   |   
Vancouver, British Columbia (ots/PRNewswire) - MGX Minerals Inc.
("MGX" oder das "Unternehmen") (CSE: XMG
(http://www.thecse.com/CNSX/Securities/Mining/MGX-Minerals-Inc.aspx))
(FKT: 1MG (http://www.boerse-frankfurt.de/en/equities/mgx+minerals+in
c+ag+CA55303L1013)) (OTCQB: MGXMF
(http://www.otcmarkets.com/stock/MGXMF/quote)) gab heute bekannt,
dass seine Forschungskooperation mit der University of British
Columbia ("UBC") eine umfassende Basisanalyse von metallurgischem
Silizium für jedes der drei Siliziumprojekte des Unternehmens im
Südosten der kanadischen Provinz British Columbia abgeschlossen hat.
MGX und die UBC arbeiten gemeinsam an der Entwicklung von
Lithium-Ionen-Batterien der nächsten Generation, die in der Lage
sind, die aktuelle Energiedichte von 100Wh/kg auf 400 Wh/kg zu
vervierfachen. Damit wären die Batterien für den Einsatz in
Elektrofahrzeugen mit größerer Reichweite und für Netzspeicher
geeignet.

Nach dem Abschluss der ersten Bewertungsphase hat nun die Phase II
der Kooperation begonnen. Sie legt den Schwerpunkt auf die
Entwicklung eines skalierbaren Verfahrens zur Veredelung von
metallurgischem Silizium aus den Projekten von MGX zu einer
Silizium-Anode in Batteriequalität. Die so entwickelte Silizium-Anode
wird als tragfähiger Ersatz für die derzeit verwendete Graphit-Anode
dienen und die Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien mit höherer
Energiedichte ermöglichen. Diese eignen sich für zahlreiche
Anwendungsbereiche wie Elektrofahrzeuge, Netzspeicher,
Telekommunikation, Funksensoren u. a.

Über die Forschungsinitiative

Ziel des MGX-/UBC-Forschungskonsortiums ist die Entwicklung einer
erschwinglichen und skalierbaren Methode zur Herstellung einer
silizium-basierten Anode, mit der sich die Energiedichte von
Lithium-Ionen-Batterien verbessern lässt. Das zweijährige
Forschungsprogramm möchte sich darauf konzentrieren, 1)
nanostrukturiertes Silizium mithilfe von preiswertem metallurgischem
Silizium als Rohstoff herzustellen und 2) nanostrukturiertes Silizium
mit kommerziellem Graphit zur Entwicklung einer leistungsstarken
Silizium-Anode zu verbinden. Das anfängliche Ziel des
Forschungsvorhabens liegt darin, die Graphit-Anode durch Silizium zu
ersetzen und in naher Zukunft ein Hybrid-System zu verwirklichen, das
keine Umrüstung der Industrie erfordert. Das ultimative Ziel besteht
darin, Lithium-Ionen-Batterien der nächsten Generation herzustellen,
die in der Lage sind, die Energiedichte von derzeit 100 Wh/kg auf 400
Wh/kg zu vervierfachen, sodass sie für Elektrofahrzeuge mit hoher
Reichweite und für Netzspeicher genutzt werden können.

Dr. Jian Liu, Assistant Professor an der School of Engineering des
UBC Okanagan, leitet ein Forschungsteam, das sich auf
fortschrittliche Werkstoffe zur Energiespeicherung konzentriert.
Zuvor war Dr. Liu technischer Leiter im Bereich Entwicklung von
Rohstoffen zur Oberflächenbeschichtung durch Atom- und
Molekularlagenabscheidung sowie deren Anwendung in der Oberflächen-
und Schnittstellentechnik von Anode und Kathode bei
Lithium-Ionen-Batterien an der University of Western Ontario und am
Pacific Northwest National Laboratory.

Siliziumprojekte von MGX

MGX betreibt im Südosten der kanadischen Provinz British Columbia
die drei Siliziumprojekte (https://www.mgxminerals.com/operations/sil
icon/b-c-silicon-portfolio.html) Koot, Wonah und Gibraltar. Aus dem
Projekt Gibraltar wurde vor Kurzem eine Quarzitprobe von einer Tonne
zur mineralogischen Analyse an das unabhängige Labor Dorfner Anzaplan
("Dorfner") in Deutschland verschifft Dorfner führte eine
Röntgenbeugungsanalyse, chemische Analysen mittels
Röntgenfluoreszenzspektroskopie, Analysen der Korngrößenverteilung
und der Mineralverarbeitung, eine automatisierte optische Sortierung
sowie Tests zur Bestimmung der thermischen Stabilität durch. Die
Ergebnisse wiesen darauf hin, dass das Material nach Zerkleinerung
und Klassifizierungsfraktion eine hohe ursprüngliche Reinheit (99,5 %
wt) aufweist, wodurch die Fraktion aus chemischer Sicht als Rohstoff

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