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Breaking News! Tausende Firmen scheitern an Volllizenz - diese Firma nicht...

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Nachrichtenquelle: bullvestor
05.03.2019, 22:27  |  7360   |   

Noch in diesem Jahr werden, wie es sich derzeit darstellt, tausende Firmen ihre Cannabislizenz verlieren. Der Grund heißt CCTT…

CCTT – “California’s Cannabis Track-and-Trace” – heißt die Voraussetzung, welche die Nachverfolgung der Herkunft von Cannabis für den Staat und alle Beteiligten transparent machen soll. Ohne CCTT keine Lizenz!

+++ BREAKING NEWS +++

HALO LABS AWARDED ANNUAL CANNABIS MANUFACTURING LICENSE BY CALIFORNIA, AMONG THE FIRST TO IMPLEMENT TRACK AND TRACE (METRC)


Halo Labs (WKN: A2JB9L) bekommt von den kalifornischen Behörden die Cannabis-Verarbeitungslizenz. 

Über 10.000 Firmen haben in Kalifornien eine vorläufige Lizenz für den Umgang mit Cannabis. Das von den Behörden für eine Umwandlung dieser Übergangslizenz in eine Dauerlizenz erforderliche CCTT- ( California’s Cannabis Track-and-Trace) System haben erst 53 Unternehmen eingeführt – darunter auch Halo Labs (WKN: A2JB9L)

Allein im April werden über 6.000 Übergangslizenzen auslaufen und haben keine Chance auf eine Dauerlizenz, wenn diese Unternehmen nicht unverzüglich CCTT einführen (cannabis.ca.gov). 

Halo Labs (WKN: A2JB9L) hat sich für die METRC-Lösung entschieden. METRC ist ein Tochterunternehmen von Franwell und wird in 13 Bundesstaaten für die Nachverfolgung von Cannabis verwendet. Damit wollen die Behörden natürlich verhindern, dass keine “Schwarz-Gewächse” in den staatlich regulierten Kreislauf gelangen können. 

NEWS-FAZIT

Halo Labs ist also eines der wenigen von über 10.000 Unternehmen, welche die CCTT-Richtlinie der kalifornischen Gesetzgeber schon umgesetzt haben. Man unterstreicht damit nicht nur die Seriosität, sondern vor allem auch die Professionalität, mit welcher das Geschäft betrieben wird. Dies kann man natürlich auch auf die Erfahrungen zurückführen, die man in den letzten Jahren bei der Cannabis-Extraktion in Ohio gesammelt hat.

Somit ist es auch keinesfalls verwunderlich, dass das Unternehmen nicht nur den Plan hat zu wachsen, sondern es auch wirklich tut.

HALO LABS INC.*

WKN: A2JB9L TICKER: HALO

Die letzte News: 

Halo Labs Reports Record Monthly Revenue of Approximately US$2.6 Million (CDN $3.4 Million) In the Shortened Month of February

Dies bedeutet eine Umsatzsteigerung um 10% allein von Januar 2019 auf Februar 2019. Eigentlich ist diese Steigerung noch größer, da der Monat weitaus weniger Tage hat (wenn man es auf die üblichen Tage ausdividiert, sind es sogar 21,4%), aber wir wollen hier nicht pingelig sein…

EINFACHE RECHNUNG

Wenn die Umsätze so blieben, wie sie im Februar waren, dann ergibt dies nach Adam Riese (11 x 3,4 + 3,1) einen Gesamtumsatz für 2019 von 40,5 Mio. CAD.

Halo Labs gibt für 2019 einen Zielumsatz von 66 Mio. CAD an. Schon ab Mitte März sollen weitere 1,3 Mio. CAD Umsatz pro Monat, wie in der News vom 26.2.2019 beschrieben, dazukommen (9 x 4,7 + 2 x 3,4 + 3,1), was dann einem Gesamtjahresumsatz von 51,2 Mio. CAD gleichkommen würde. 

Sie werden bemerkt haben, dass auf das Ziel von 66 Millionen “Revenues” noch einiges abgeht. Sie finden weitere Erläuterungen hierzu weiter unten im Text. Aber meiner Ansicht nach wird diese Prognose ohnehin pulverisiert – ja, ich gehe sogar so weit, dass ich behaupte, dass wir bei der Jahresabrechnung über 100 Mio. Dollar CAD sehen könnten.

EINFACHER VERGLEICH

Vergleicht man den Januar+Februar-Umsatz von Halo Labs (6,5 Mio. CAD) mit dem letzten Quartalsergebnis von Liberty Health (CSE: LHS) vom 30. November 2018, dann wird man staunen!

Quelle: Letzter Quartalsabschluss Liberty Health Sciences (CSE: LHS)

Liberty Health Science setzte im letzten Abrechnungszeitraum weitaus weniger um, als Halo Labs allein im Februar umsetzen konnte. Die Umsätze vom Januar und Februar kombiniert von Halo entsprechen circa den Umsätzen von Liberty in sechs Monaten. Der Börsenwert von Liberty bringt es aber auf sage und schreibe 370 Mio. CAD, während Halo Labs aktuell mit lediglich 145 Mio. CAD bewertet ist.

Geht man noch ein wenig tiefer und vergleicht Halo mit dem Rest des “Packs”, dann muss man erkennen, dass der Kurs der Aktie JETZT SCHON bei 1,91 CAD stehen müsste (277%), denn nachfolgende Vergleichstabelle bezieht sich auf das Verhältnis zwischen Umsatzprognose 2019 und Börsenwert, der im Schnitt 6,3 Mal so hoch ist, wie der prognostizierte Umsatz. 

Vergleichstabelle “Cannabis-Unternehmen mit US-Fokus”

Durch die bestehenden Umsätze, die jetzt schon erheblich größer sind, als bei vielen Unternehmen der Vergleichsgruppe, hat man, meiner Ansicht nach, ein beschränktes, ja sogar minimales Rückschlagspotential. Auf der anderen Seite offenbart sich eine gewaltige Kurschance. 

Ich bin fest davon überzeugt, dass man speziell mit dieser Aktie in sehr kurzer Zeit “sehr viel Kohle” machen kann.

THE BIG PICTURE

Halo Labs Inc. ist ein Marihuana-Verarbeiter mit Hauptsitz in Oregon (USA). Seit der Gründung des Unternehmens im April 2016 hat man dort schon über 300 Kilogramm Cannabisöle bzw. Konzentrate erzeugt und verkauft. Allein im Jahr 2017 erzielte man einen Umsatz von 10,3 Mio. US-Dollar (13,6 Mio. CAD). Halo Labs hat in Oregon im Bereich der Öle und Konzentrate aus der Marihuanapflanze einen Marktanteil von über 20%. Zudem baut man auch auf 6 Hektar selbst den Rohstoff an.

Dies ist zwar sehr erfreulich, aber die große Kurschance für den Investor liegt meines Erachtens in der Zukunft und in den massiven Expansionsschritten, die abgeschlossen wurden bzw. kurz vor dem Abschluss stehen. 

50 Millionen USD (66 Mio. CAD) will das Unternehmen im Jahr 2019 an Umsätzen erzielen

 

ABER WIE SOLL EINE VERFÜNFFACHUNG DES UMSATZES SO SCHNELL FUNKTIONIEREN?

Nachdem man so überaus erfolgreich in Oregon agierte, beschloss das Management zu expandieren und das Fachwissen über die Cannabisöl- und Konzentratextrahierung in Kalifornien und Nevada einzusetzen. Dass die geschätzten 66 Mio. CAD Umsatz keine wohlwollende Schätzung des Unternehmenssprechers ist, sondern tatsächlich auf “Hard Facts” basiert, zeigen die Daten eindrucksvoll. 

KALIFORNIEN

In Cathedral City, in der Nähe von Palm Springs, hat Halo Labs seine erste Cannabis-Extraktionsanlage in Betrieb genommen. Diese kann pro Woche bis zu 120 Kilogramm Cannabisöle und Konzentrate produzieren. Seit Jänner soll mit dieser Anlage ein Monatsumsatz von VORERST 1,6 Mio. USD und 2,3 Mio. USD (2,1 Mio. – 3 Mio. CAD) erzielt werden. Aber gibt es auch Abnehmer für diesen von Halo Labs erzeugten Rohstoff?

HALO LABS UNTERZEICHNET MIT FALCON INTERNATIONAL EINE VEREINBARUNG ÜBER DIE EXTRAKTION VON CANNABISÖL IN KALIFORNIEN IM WERT VON 2 MILLIONEN USD PRO MONAT

Dieser Abnahmevertrag sieht eine Lieferung von 50-70 Kilogramm Cannabiskonzentrat pro Woche an Falcon International vor. Die Anlage kann aber noch sehr viel mehr, denn die Gesamtkapazität beläuft sich auf 120 Kilogramm pro Woche. Das bedeutet, dass bei Vollauslastung sogar ein monatlicher Umsatz von bis zu 6 Mio. CAD möglich ist. 

In Erwartung, die Produktionskapazität der Anlage voll auszuschöpfen, bereitet man eine zweite Extraktionseinrichtung vor, die im im ersten Quartal 2019 errichtet und im 2. Quartal 2019 in Betrieb gehen soll. 

Allein mit der Vollauslastung der ersten Anlage in Kalifornien würde das 66 Mio. CAD-Umsatzziel für 2019 schon erreichbar sein, aber das Unternehmen hat noch sehr viel größere Pläne, sodass das Target sehr tiefgestapelt erscheint, denn 6 Mio. Monatsumsatz würden allein für Kalifornien einen Jahresumsatz von 72 Mio. CAD bedeuten. 

NEVADA

In Las Vegas, in der Nähe des Flughafens, betreibt man ebenfalls einen Cannabis-Extraktionsbetrieb mit einem möglichen Durchsatz von 45 Millionen USD (60 Mio. CAD) bei Vollauslastung. 

Die letzten Zahlen und Daten über diesen Zweigbetrieb wurden am 9.11.2019, nur einen Monat nach der Inbetriebnahme, veröffentlicht. 

Halo verkaufte im ersten vollen Monat seiner Geschäftstätigkeit in Nevada seine Produkte in 11 der gesamt 65 Cannabisverkaufsstellen, was dem Unternehmen einen zusätzlichen Umsatz von rund 250.000 US-Dollar (US-Dollar) einbrachte.

WAS VERKAUFT HALO LABS?

In Oregon erzeugt man Konzentrate aus der Cannabispflanze, die man verkauft und hat aber auch seine eigene Produktline auf den Markt gebracht, welche Gummi-Drops und einen Sirup umfasst.

In Nevada ist man in der Zwischenzeit in 13 Cannabisverkaufsstellen präsent und verkauft dort drei Eigenmarken und eine in Lohnfertigung erzeugte Fremdmarke. 

In Kalifornien erzeugt man hauptsächlich Cannabiskonzentrate für den Vertragspartner Falcon International. 

Laut der jüngsten Unternehmenspräsentation ist man in Kanada mit einem lizenzierten Produzenten (der namentlich nicht genannt wird) im Gespräch, eine Extraktionsanlage zu errichten, wobei der Produzent den Rohstoff anliefert, der dann durch Halo verarbeitet wird. Die Profite sollen basierend auf verschiedenen Faktoren aufgeteilt werden. 

HALO EXKLUSIV

Für den Markt in Oregon, Kalifornien und Nevada hat Halo eine exklusive Lizenz für ein Trendprodukt, genannt TabDabs, das es dem Anwender ermöglicht, mittels eines speziellen Verdampfers den puren Wirkstoff zu inhalieren. Die genau dosierte Menge ist auf einem Keramikplättchen aufgebracht, das im Verdampfer erhitzt und so inhaliert wird.

HALO INTERNATIONAL – AUF DEN SPUREN VON CANOPY! 

Halo unterzeichnete einen Letter Of Intent (LOI) mit Bophelo Bioscience and Wellness Pty Ltd. über die Bereitstellung von Managementdienstleistungen und Fachwissen für den Bau, die Entwicklung und den Betrieb von Cannabisanbau- und Cannabisextraktionsanlagen. Im Gegenzug erhält man nach Vertragsunterzeichnung 20% des Umsatzes von Bophelo und zusätzlich eine Lizenzgebühr von den Produkten, die dort erzeugt werden. 

Halo hat sich aber auch ausbedungen, dass man – insofern gewünscht – auch die gesamte Produktion zu marktüblichen Preisen erwerben kann. 

Bophelo Bioscience besitzt eine von einer begrenzten Anzahl von Lizenzen in Lesotho für den Import, den Anbau, die Herstellung und den Export von Cannabisprodukten. Bophelo Bioscience hat ein 14-Hektar-Landpaket mit einer Laufzeit von 98 Jahren gepachtet und eine Option für weitere 194 Hektar. Bophelo Bioscience erwartet im ersten Quartal 2019 die Errichtung einer 5 Hektar großen Gewächshausanlage, in der hochwertige cGAP-Cannabisprodukte zu günstigen Preisen für die Gewinnung und den Export auf internationalen Märkte angebaut werden. 

Lesotho war das erste afrikanische Land, das den Anbau und die Herstellung von Cannabis legalisiert und internationale Investitionen von großen Cannabis-Unternehmen wie Canopy (TSX:WEED), Aphria (TSX: APHA) und Supreme (TSX: SPX) angezogen hat.

BEWERTUNG

Mir gefällt das gut, dass Halo bei den prognostizierten Umsätzen für das 2019-er Jahr eher tiefstapelt als aufschneidet. Addiert man aber die möglichen Umsätze, so kommt man nicht auf die – wie vom Unternehmen geschätzt – 66 Mio. CAD, sondern sogar auf über 135 Millionen CAD (bei Vollauslastung aller Anlagen). 

Wie auch immer, wir nehmen die 66 Mio. CAD zur Berechnung her. Vergleicht man diesen erwarteten Umsatz mit dem Umsatz von der Konkurrenz, dann erkennt man schnell wie ausgesprochen günstig diese Aktie ist, denn der Bewertungsschnitt der Vergleichsgruppe liegt bei rund 6 Mal den zu erwartenden Jahresumsatz. 

Halo Labs müsste also heute schon einen Kurs von 1,87 CAD aufweisen -das ist ein Kurspotential von 275%

Zahlen, Fakten, Daten, davon sollten wir in den nächsten Monaten viel erfahren. Speziell die Verkaufszahlen aus Nevada und Kalifornien sind interessant. Es könnte durchaus sein, dass Anleger bei den nächsten Quartalszahlen eine Riesenüberraschung erleben. 

FAZIT:

Ein super Unternehmen mit einem starken Fundament aus erprobter Technologie und gesunden Umsätzen, das eine gute Chance bietet, sich vom Cannabisboom ein großes Stück abzuschneiden. Für mich ist Halo aufgrund der schon erzielten Umsätze und der hervorragenden Aussichten für das Jahr 2019 absolut keine Zockeraktie! 

Ich kann Ihnen diese Chance nur zeigen – ob Sie diese ergreifen. liegt bei Ihnen! 

Ihr

 

Helmut Pollinger

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