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Aktien Donald Trump: Boing-737 Max 8 Korrektur noch nicht beendet!

Gastautor: Samir Boyardan
13.03.2019, 18:56  |  2781   |   |   

Nach dem jüngsten Absturz zweier Maschinen wurden weltweite Flugverbote für die 737 Max Maschinen verhängt. In Amerika scheint man da aktuell eher hinter den wirtschaftlichen Erfolg...

Nach dem jüngsten Absturz zweier Maschinen wurden weltweite Flugverbote für die 737 Max Maschinen verhängt. In Amerika scheint man da aktuell eher hinter den wirtschaftlichen Erfolg von Boeing zu stehen anstatt für die Sicherheit der Passagiere zu sorgen. Konzernchef Dennis Muilenberg beharrt auf der Sicherheit seiner Jets. Auch soll er direkt mit dem US-Präsidenten Donald Trump telefoniert haben um ein Startverbot der Maschinen 737 Max 8 zu vermeiden.

Auch für Donald Trump kommt dieses Ereignis mehr als unpassend. Das gelistete Unternehmen ist ein absolutes Schwergewicht im gelisteten US-Index DOW JONES. Wer die Historie und den Twitter-Account von Donald Trump seit seiner Amtszeit verfolgt hat, weiß, wie sehr den Fokus auf die Börsen hat. Mit der letzten stärkeren Korrektur von gut 20% im Monat Dezember schaltete sich Donald erneut höchstpersönlich ins Börsengeschehen ein.

Sein Tweet zum US-Markt und der 20% Korrektur klang da eher wie ein internationaler Börsenbrief mit konkreter Kaufempfehlung. Seitdem stieg der DOW JONES erneut senkrecht in Richtung der alten Rekordhöchststände.

Wie sieht es Charttechnisch um die Boeing Aktie aus?

Zu Jahresbeginn konnte die Aktie innerhalb von wenigen Wochen in der Spitze gut +40% zulegen. Die aktuelle Korrektur ist gewiss keine charttechnische Korrektur, sondern in der Tat eine heftige News die für viel Unsicherheit und Imageschäden für den Weltkonzern sorgen könnte.

Die nächste Unterstützung und Haltezone wäre zumindest aus technischer Sicht um der Marke um 342 US-Dollar. Hier könnte die Aktie zumindest durch die vorherige Liquidität und Eindeckungen eine gewisse Stabilisierung finden. Ein Bruch dieser Marke würde den mittelfristigen Verlauf um einiges eintrüben und Ziele gar bis 260 US-Dollar einsteuern lassen.

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Mit den besten Grüßen
Samir Boyardan
Analyst und Marktexperte beim Brokerhaus XM
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