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Sahra Wagenknecht Linke-Chef Riexinger nach Wagenknecht-Rückzug gegen Personaldebatte

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
15.03.2019, 19:32  |  977   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Nach dem angekündigten Rückzug Sahra Wagenknechts von der Fraktionsspitze der Linken im Bundestag hält Linksparteichef Bernd Riexinger nichts davon, nun eine Personaldebatte zu beginnen. Es sei Aufgabe der Führungen von Fraktion und Partei, einen gemeinsamen Lösungsvorschlag vorzulegen, sagte Riexinger der Tageszeitung "Neues Deutschland" (Samstagausgabe). Die bisherige von Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch gebildete Fraktionsspitze nennt Riexinger ein "für die Partei untypisches Bündnis".

Nach dem Rückzug Wagenknechts werde die inhaltliche Arbeit der Strömungen wieder wichtiger, zeigt sich Riexinger überzeugt. Schon die für das bisherige Bündnis verwendete Bezeichnung "Hufeisen" sei ein umstrittener Begriff. "Wie sich die Kräfteverhältnisse entwickeln, wird sich zeigen."

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Kommentare

Wer wählt solch einen roten Menschen verachtenden Abschaum. Rot steht für Kommunismus und Kommunismus steht für Diktatur und Tod (Beispiele dafür gibt es genug).
Damit verliert die SED-Nachfolgeorganisation ihre einzige Politikerin, die sich einen gesunden Menschenverstand bewahrt hat. Übrig bleiben reaktionäre Möchtegernweltverbesserer, die in einem religiösem Wahn alles unterpflügen wollen, was nicht in ihr totalitäres Weltbild hineinpasst.

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