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Nickel und Kupfer legen zu - Hoffnung auf China

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Nachrichtenquelle: Shareribs
18.03.2019, 16:37  |  595   |   
London 18.03.2019 - Für Nickel und Kupfer geht es zum Wochenauftakt leicht nach oben. Begrenzt wird der Anstieg bei Kupfer allerdings durch einen Sprung der Lagerbestände in London. Die Marktteilnehmer setzen auf eine anziehende Nachfrage im zweiten Quartal.

Die chinesische Wirtschaft bleibt weiterhin der wichtigste Einflussfaktor für die Entwicklung des Kupferpreises. Dass zweite Quartal ist traditionell die Phase der stärksten physischen Nachfrage, weshalb es für das rote Metall nach oben gehen könnte, vor allem, wenn der Markt weiterhin eng bleibt. Robin Bhar von der Societe Generale sagte laut Reuters, dass die enge Marktlage bei Kupfer deutlich sei. Gegenwind komme aber vom schwächeren globalen Wirtschaftswachstum und dem Handelsstreit mit China und den USA.

Bei der ANZ sieht man dies ähnlich, es wurde aber auch angemerkt, dass die Angebotsrisiken bei Zink und Kupfer zunehmend würden, womit das Defizit wachsen könnte. Ausreichend Zeit für eine Erholung der Lagerbestände bliebe damit nicht.

Die Kupferbestände an der LME sind am Donnerstag und Freitag um zwei Drittel gestiegen. Dennoch liegen die Bestände damit um rund ein Drittel unter dem Niveau von August 2018.

Noch dramatischer scheint die Lage bei Zink, wo die Bestände der LME seit August um rund 80 Prozent zurückgegangen sind und nun unter 60.000 Tonnen liegen. Anders stellt sich die Lage jedoch in China dar. Dort war zuletzt ein stark Anstieg der Zinkbestände zu verzeichnen.

Die Erholung der Metallpreise wird am Montag auch unterstützt vom etwas schwächeren US-Dollarindex, der 0,1 Prozent auf 96,491 USD verliert. In dieser Woche steht in den USA die nächste Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank an. Dort dürfte der Leitzins unverändert bleiben, allerdings erhoffen sich die Marktteilnehmer mehr Einblick in die Haltung der Notenbanker zur US-Wirtschaft, die im ersten Quartal einen spürbaren Rücksetzer zeigte.

E-Autonachfrage stärker als erwartet

Die Nachfrage nach Kobalt, Kupfer und Lithium könnte nach Ansicht des CEOs von Cobalt 27 Capital stärker steigen, als vom Markt bislang erwartet. CEO Milewski sagte, gegenüber Creamers Media, dass der Absatz von E-Autos höher sei als erwartet. Dies dürfte großen Einfluss auf die Nachfrage von Lithium, Kupfer Nickel und Kobalt haben.

Die Credit Suisse geht davon aus, dass die Nachfrage nach E-Autos weltweit im Jahr 2021 bei 3,1 Mio. Einheiten liegen könnte, im Jahr 2025 rechnen die Analysten bereits mit 14,2 Mio. Einheiten.

LME-Kupferbestände steigen

Die Kupferbestände an der LME sind am Freitag um 41.800 auf 186.425 Tonnen gestiegen. Bei Nickel war ein Rückgang um 1.362 auf 191.340 Tonnen zu verzeichnen. Die Aluminiumbestände sanken um 6.175 auf 1,182 Mio. Tonnen und bei Zink ging es um 50 auf 58.650 Tonnen nach unten.

Die Tonne Aluminium verbessert sich um 2,3 Prozent auf 1.911 USD, Nickel zieht um 1,3 Prozent auf 13.013 USD an. Kupfer notiert unverändert bei 6.442 USD, Blei gibt 0,1 Prozent auf 2.042 USD ab. Zink verliert 1,8 Prozent auf 2.769 USD.



Nicht nur die Nachfrage, sondern auch das Angebot an E-Autos wird in den nächsten Jahren kontinuierlich steigen. In der Folge ändert sich auch der Bedarf  der Automobilindustrie an bestimmten Metallen, darunter Kupfer, Kobalt und Nickel. Die in Indonesien tätige Pacific Rim Cobalt Corp. (WKN: A2JSSL) ist für diese Entwicklung hervorragend positioniert. Das Unternehmen hat kürzlich erste Bohrergebnisse seines Cyclops-Projektes vorgelegt, die auf eine starke Nickel- und Kobaltmineralisierung schließen lassen. Das Unternehmen will in diesem Jahr eine Ressourcenschätzung für das Projekt vorlegen.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=o0q-Evwwurc

Das Nickel-Kobalt-Projekt von Pacific Rim Cobalt befindet sich in der indonesischen Provinz Papua und liegt nur 40 km von der Hafenstadt Jayapura entfernt. Die geographische Lage Indonesiens, in unmittelbarer Nähe zu China und Südkorea, macht das Unternehmen attraktiv für dortige Kunden. Zudem verfügt Pacific Rim Cobalt bereits über Umwelt- und Produktionsgenehmigungen, was für einen möglichen Käufer interessant sein und der Aktie eine ähnlich starke Kursperformance wie bei der Profiteer-Empfehlung Sirona Biochem bescheren könnte.

Unter Führung von CEO Ranjeet Sundher hat das Unternehmen eine vorläufige Abnahme- und Liefervereinbarung mit der Beijing Easpring Material Technology über eine Laufzeit von fünf Jahren abgeschlossen. Pacific Rim Cobalt Corp. (WKN: A2JSSL) dürfte mit dem aktuellen Bohrprogramm in die Lage versetzt werden, eine NI 43-101 konforme Ressourcenschätzung vorzulegen. Mehr zu Pacific Rim Cobalt Corp. (WKN: A2JSSL) finden Sie hier: https://bit.ly/2XDHX5H


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