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Wolfgang Kubicki Lambsdorff kritisiert Kubicki für Forderung nach Botschafter-Rauswurf

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
19.03.2019, 13:39  |  585   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff hat FDP-Vize Wolfgang Kubicki für dessen Forderung nach einer Ausweisung von US-Botschafter Richard Grenell kritisiert. "Das ist nicht die Haltung der FDP", sagte der FDP-Fraktionsvize der "Bild" (Mittwochsausgabe). "Ich rate zu souveräner Gelassenheit, wenn Herr Grenell sich äußert."

Botschafter befreundeter Staaten sollte man nicht ausweisen, sondern zum Gespräch einladen. Das sollte Außenminister Heiko Maas (SPD) tatsächlich einmal tun, so Lambsdorff weiter.

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Kommentare

Wenigstens hat Herr Kubicki jetzt die Maske endgültig fallen lassen ! Er ist ein Geschöpf , das aus dem kalten Dunkel kam , aber nie enttarnt wurde . Jetzt ist alles klar . Sieht man sich an , welch unwürdige Rolle er.z.B. beim Müllskandal in Schönberg gespielt hat , wie er beim Fall Barschel agierte , wie sehr er mit dem extrem ( vor allem wegen seiner antiisraelischen und antisemitischen Aktivitäten ) umstrittenen Herrn Möllemann verbandelt war , wie häufig er dubiose Dunkelmänner ( gelinde gesagt ) nicht nur in seiner politischen Karriere , sondern auch direkt in seiner Anwaltssozietät , vertreten hat , dann kann man sich nur wundern ! Im westlichen Teil Deutschlands gibt es wohl keinen einzigen Politiker dieses Kalibers , der über Jahrzehnte trotzdem immer weiter oben mitmischte , obwohl er spätestens nach dem Auffliegen des unfaßbaren Giftmüllskandals in Schönberg nach der " Wende " hätte in der Versenkung verschwinden müssen . Seine Tätigkeit für den Bad Schwartauer Müllunternehmer H . , den er durch den Deal mit dem Stasiapparat zum Multimillionär machte , war skandalös . Ebenso die Weiterführung dieser lukrativen Giftmüllgeschäfte nach der Bildung des neuen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern , durch die paßgenaue Platzierung eines Parteispezis in das dafür zuständige Regierungsamt . Die Folgen dieses völlig gegen jeglichen Umweltschutz verstoßenden Deals waren weit bis nach Lübeck reichende Grundwasserkontaminationen mit umfangreichem Fischsterben in Wakenitz und Trave . Es wurde alles vertuscht und einigen Kritikern regelrecht nachgestellt . Man kann nur den Kopf schütteln , welche Protektion und welche Hintermänner so ein Mann haben muß , das er noch immer so mächtig ist . Aber jetzt ist wohl klar , wer ihn schützt und schirmt . Dafür mußte er wohl mit dieser schwachsinnigen Forderung dieses Botschafterrücktritts seinem Herrn und Meister wieder zu Gefallen sein . Und dafür kann man dem ja nur danken , denn er hat für Klarheit gesorgt . Die FDP muß " den heimlichen Vorsitzenden der FDP" ganz schnell kaltstellen , wenn sie nicht als fünfte Kolonne gelten will. Es wäre natürlich zu prüfen , ob nicht auch Herr Lindner inzwischen von gleicher Seite gelenkt wird . Übernehmen Sie bitte sicherheitshslber , Herr von Lambsdorff , die FDP -Führung , informell ab sofort !

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