DAX+0,21 % EUR/USD0,00 % Gold+0,09 % Öl (Brent)-2,02 %

Mike Mohring SPD-Vize Dreyer lehnt CDU-Kompromissvorschlag bei Grundrente ab

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
23.03.2019, 15:20  |  1562   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Malu Dreyer hat bei der Grundrente den Kompromissvorschlag des Thüringer CDU-Vorsitzenden Mike Mohring zurückgewiesen. "Ich bleibe dabei: eine Bedürftigkeitsprüfung ist da absolut nicht angemessen", sagte Dreyer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). Eine Prüfung würde unnötig Bürokratie schaffen und Altersarmut in Kauf nehmen, "weil viele Menschen, die 35 Jahre lang hart für unsere Gesellschaft gearbeitet haben, sich schämen, zum Sozialamt zu gehen".

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin sagte: "Wir wollen ihnen mit der Grundrente Respekt zollen und sie nicht zu Sozialhilfeempfängern machen." Mohring, CDU-Präsidiumsmitglied und Spitzenkandidat für die Landtagswahl, hatte zuvor eine einfachere Form der Bedürftigkeitsprüfung ins Spiel gebracht, um die Blockade in der großen Koalition aufzulösen. So könnte sich eine Prüfung auf die tatsächlichen Alterseinkünfte beschränken.


2 Kommentare

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Kommentare

Antifa-Dreyer ist das Übelste, was der Feminismus in der SPD hervorgebracht hat, gefolgt von den anderen entweiblichten Hetzerinnen. Diese Person wird an ihrem eigenen Hass ersticken.
CDU und SPD

Hören Sie endlich auf mit ihrer Polemik, das glaubt ihnen doch kein Mensch mehr diesen Blödsinn!!

Fangen sie endlich an die Rente zu reformieren indem alle einzahlen, dann gibt es auch für alle eine ausreichend hohe Grundrente.

Bei der Krankenversicherung ist es das Selbe, schaffen sie die private ab und 195 der über 200 gesetzlichen Krankenkassen dann reichen die Zahlungen auch für alle.

Pflegeversicherung, alle zahlen ein auch Beamte---denn die werden auch Dement meist sogar noch im Dienst,

alles andere ist Müll der nix taugt und das wissen sie auch.

Hören sie auf sich zu streiten und bringen sie endlich die entsprechenden Reformen auf den Weg.

Disclaimer

Meistgelesene Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel