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Elektromobilität Klimakommission fordert höhere Spritpreise

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
24.03.2019, 18:25  |  2075   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Expertenkommission beim Bundesverkehrsministerium fordert massive Investitionen und Subventionen zum Ausbau der Elektromobilität, von Schienen- und Wasserwegen sowie des Nahverkehrs und Rad- und Fußwegen, um die Klimaziele zu erreichen. Das geht aus dem Entwurf des Endberichts der Kommission hervor, über den das "Handelsblatt" (Montagsausgabe) berichtet. Danach summieren sich die Forderungen auf mehr als 120 Milliarden Euro, darunter allein 12 Milliarden Euro zum Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.

Allerdings reichen die Maßnahmen, zu denen auch effizientere Verbrennermotoren oder die Förderung von Bio- und Synthetikkraftstoffen zählen, nicht aus, um die Emissionen bis 2030 um die vorgegebenen 42 Prozent zu senken. Vielmehr bleibt von den einzusparenden 55 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr eine Lücke von 23 Millionen Tonnen. Diese soll durch eine CO2-Bepreisung geschlossen werden. Die Bepreisung von CO2-Emissionen sei "geeignet, in allen Handlungsfeldern eine zusätzliche Wirkung zu entfalten, also den Antriebswechsel zu beschleunigen, weitere Effizienzsteigerungen zu heben, den fortschrittlichen regenerativen Kraftstoffen den Markteintritt zu erleichtern, den Umstieg auf energieeffizientere Verkehrsträger zu befördern sowie den Beitrag der Digitalisierung zum Klimaschutz zu unterstützen", heißt in dem Bericht. Je nach Berechnung würden die Preise ab 2023 bis 2030 zwischen 20 und 85 Cent je Liter Benzin steigen.
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1 Kommentare

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Kommentare

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Da sitzt eine linksgrün versiffte Kommission und maßt sich an, vorzuschlagen dass der Benzinpreis um fast 1 Euro steigt, nur um irgendwelche Pseudoklimaziele erreichen zu können. Das sind alles kinderlose urbane Schmarotzer die sich nicht vorstellen können, oder wollen, oder denen es wurscht ist, dass ein normaler Biodeutscher (die gibt es noch) sein Auto braucht um zur Arbeit zu fahren, sein Einkommen braucht um eine Familie zu ernähren. Einfach mal so 120 Milliarden, dass stinkt auch nach weiteren Steuererhöhungen. In der Logik dieser Menschen braucht es keine Kinder, keine Arbeit, es lebt sich wunderbar in der Schmarotzerglocke auf Kosten anderer. Widerstand wie bei den Gelbwesten in Frankreich? In einem Land das 20% Grün wählt, eine Kanzlerin massiv die eigene Wirtschaft ruiniert, die SPD von absoluten Spinnern durchseucht ist, wohl nur ein Traum. Finis Germaniae

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