Petition für Daniel 12-jähriges Kind möchte bei seinen Eltern leben

Nachrichtenquelle: Pressetext (PM)
11.04.2019, 11:00  |  583   |   |   

Wien/Österreich (pts030/11.04.2019/11:00) - Der Verein Victims Mission berichtet über Inobhutnahme und Fremdunterbringung eines Kindes (Teil 5 der Publikationsreihe "Der schmutzige Krieg gegen Kinder in Europa - Psychologische Kriegsführung zur Destabilisierung der Gesellschaft").

"Die Sexualisierung von Kindern, das Unterminieren der Geschlechtsidentität von Menschen, die Zerstörung der Familie sind der Beginn vom Ende der Zivilisation." Prof. W. Roszkowski (1)

Immer mehr Kinder werden den leiblichen Eltern durch das Jugendamt weggenommen, Familien werden so zerrissen und traumatisiert (2). Aufgrund ausgeklügelter Manipulation wird diese Tatsache von weiten Teilen der Bevölkerung als normal hingenommen: "Da wird schon was gewesen sein" (3). De facto läuft eine politische Agenda gegen die herkömmliche Familie, die "Herkunftsfamilie" - und immer stärker erzwungen wird heute die euphemistisch benannte "soziale Familie", also die von der Administration durch Zwangsmaßnahmen zusammengeführten Personen.

"Das Dokument zeigt keinerlei Respekt für die Würde des Menschen, versucht, die Familie zu zerstören, ignoriert die Ehe, wertet die Bedeutung der Mutterschaft ab, fördert abweichende sexuelle Praktiken, sexuelle Promiskuität und Sex für Jugendliche." und "...Es braucht...die Abschaffung der Vollzeit-Mütter...es braucht die Abschaffung der Rechte der Eltern über ihre Kinder...", aus: Dale O'Leary (4).

Die Justiz spielt bei dieser Destruktion eine zentrale Rolle, entscheiden Richter/innen doch auffallend häufig im Sinne der "sozialen Familie" wie vom Jugendamt vorgegeben, also gegen die "Herkunftsfamilie".

Europaweit gehen Väter und Mütter daher an die Öffentlichkeit, in der Hoffnung, wiedervereint als Familie leben zu können (5).

Sabine Hudec und ihr Mann kämpfen für die Rückkehr ihres 12-jährigen Sohnes Daniel. Sein größter Wunsch ist es, endlich wieder daheim bei seinen Eltern wohnen zu dürfen.

Seit zwei Jahren lebt Daniel in einer WG. Die "Fachliche Stellungnahme" der Familien- und Jugendgerichtshilfe vom 14.5.2018 erklärt, wie es dazu gekommen ist. Sogenannte "Gefährdungsmeldungen" werden erwähnt, also zweifelhafte Meldungen an das Jugendamt, dass ein Kind zu Hause schlecht behandelt würde. Hierzu fühlte sich etwa eine frühere Schule bemüßigt, nachdem Daniel dort gemobbt worden war. Ein nicht näher bezeichnetes "Ambulatorium" hätte einen "Verdacht auf Mangelförderung" geäußert und gleich im nächsten Satz wird festgehalten, dass sich "die Mutter ... nicht kooperativ verhalten" hätte.

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