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Wirecard – die Spannung steigt

Gastautor: Daniel Saurenz
18.04.2019, 10:38  |  903   |   |   

Wirecard_AG_Hauptsitz_Aschheim1_72dpi_02Bei Wirecard stehen entscheidende Tage an. Zunächst läuft an diesem Donnerstag das Shotselling-Verbot aus. Die Aktie erhält jedoch vier Tage Schonfrist – erst nach Ostern eröffnen die Börsen am Dienstag wieder. Möglich und unserer Meinung nach nicht unwahrscheinlich, ist eine Verlängerung der Verbots. Die Aktie könnte erst einmal weiter anziehen. Wer auf steigende Kurse setzen möchte, greift zum Bull DC10RY von X-Markets mit Hebel 3,5 oder SR0FJT und TR7D4X mit Hebel 5. Denn die BAFIN hat sich klar gegen die FT und die Shortseller positioniert. An dieser Position hat sich kurzfristig nichts geändert. 

Am darauffolgenden Donnerstag (25.04) folgt die Bilanz-Pressekonferenz. In den vergangenen Tagen hat sich die Aktie nach oben geschoben. Wir hatten auf Feingold Research die entsprechenden Turbo-Bulls um 110 Euro empfohlen – hier nachzulesen. Kurzfristig könnte der Aufwärtstrend noch etwas anhalten. Erst bei 130-135 Euro könnte die Aktie wieder zunehmend Verkäufer finden. Wer auf steigende Kurse setzen möchte, greift zum Bull DC10RY von X-Markets mit Hebel 3,5 oder SR0FJT und TR7D4X mit Hebel 5. Ab 130 kann man sich kurzfristig auf die Short-Seite wagen. Das passende Werkzeug lautet DDV0GP. 

Sehr optimistisch sind die Analysten der Privatbank Hauck & Aufhäuser. Dort hat man die Einstufung für Wirecard auf “Buy” mit einem Kursziel von 220 Euro belassen. Analyst Robin Brass sieht die bevorstehende Jahresbilanz als möglichen Kurstreiber für die Papiere des Zahlungsabwicklers. Die Überprüfung durch Ernst & Young dürfte die Bedenken um die Vorwürfe der “Financial Times” weitgehend zerstreuen, schrieb er in einer am Mittwoch vorliegenden Studie.

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