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Umweltministerin Klimawandel in Deutschland beschleunigt sich

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
26.04.2019, 01:00  |  1197   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Umweltministerin Svenja Schulze hat alarmiert auf die Dürre schon im Frühjahr reagiert. "Ich mache mir Sorgen, dass sich der Klimawandel in Deutschland gerade beschleunigt", sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). "Noch so eine Dürre wie im vergangenen Jahr wäre schlimm, nicht nur für die Landwirte, sondern auch für die Natur, die Wälder und unser aller Lebensqualität."

Schulze betonte: "Die Lage ist ernst. Darum muss Deutschland jetzt auch beim Klimaschutz ernst machen. Jetzt gilt es, alles dafür zu tun, dass der Klimawandel nicht noch viel schlimmer wird." Konkret forderte die Ministerin einen "CO2-Preis, der die Bürger beim Klimaschutz unterstützt, aber kleine und mittlere Einkommen nicht zusätzlich belastet". Außerdem müsse ein Klimaschutzgesetz verbindlich festlegen, wie Deutschland seine Klimaziele verlässlich erreiche. Schulze zeigte sich zuversichtlich, dass die gesamte Bundesregierung den Ernst der Lage erkenne und 2019 zum Jahr des Handelns werde. Ein Teil des Klimawandels sei bereits unvermeidbar, so die Ministerin. "In der Forstwirtschaft etwa haben reine Nadelwälder oft keine Zukunft mehr, Misch- und Laubwälder können sich meist besser an Extremwetter anpassen."

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Kommentare

In Wirklichkeit wurden seit Beginn der Satellitenmessungen im Jahr 1980 weltweit ueberwiegend kleine Anstiege der Niederschlaege gemessen und das erstreckt sich auch auf Mitteleuropa und auf regenarme Regionen(!).

Bild: https://wattsupwiththat.com/wp-content/uploads/2018/12/precipitation-trends-1980-2016-cruts-data-720x632.png
Soso, Deutschland hat also ein eigenes Klima, das durch eine CO2-Steuer "gerettet" werden muss?
Die Dame verwechselt offenbar Wetterphänomene mit "Klimawandel".
Wir leben auf einem Narrenschiff!
Die Chroniken und Geschichtsbücher sind voll von Wetterphänomenen, die gänzlich ohne Einfluss des Menschen aufgetreten sind! Um einen "Klimawandel" beurteilen zu können, muss man einen Zeitraum von mindestens 30 Jahren betrachten und nicht nur einen trockenen Sommer und ein regenarmen Monat im Frühjahr heranziehen..

Aber das interessiert die "Fachkräfte" in der Regierung nicht! Hauptsache, eine ideologische Steuer!

Die nächste Dummheit ist, dafür die Lüge vom angeblich "klimaschädlichen" CO2 heranzuziehen!

Im Gegenteil, CO2 ist lebensnotwendig für Flora und Fauna:

https://www.youtube.com/watch?v=SG3yT0Ol8ik

https://www.youtube.com/watch?v=FpF-OXHJwBc

Es ist ja nicht so, dass man im Bundestag nicht informiert wäre, aber die Lüge vom angeblich "klimaschädlichen" CO2 wird weiter für politisch schwachsinnige Projekte benutzt:

https://www.youtube.com/watch?v=xJSVjCrrCu0

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