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3 Aktien, deren Dividende 2019 steigen wird

Nachrichtenquelle: The Motley Fool
17.05.2019, 12:00  |  556   |   |   

Wer regelmäßig Geld aus dem Portfolio ziehen will, ist mit großen Dividendenwerten bestens beraten. Ein Investment in Unternehmen, die langfristiges Wachstum ermöglichen und regelmäßige Dividendenzahlungen an die Aktionäre leisten, verbessert die Chancen, finanziell unabhängig zu sein. Gleichzeitig profitiert man von der Liquidität, die Dividendeneinnahmen bieten.

Es sind gerade mal die ersten vier Monate des Jahres rum, aber bereits jetzt haben mehrere große Unternehmen ihre Aktionäre mit Dividendenerhöhungen belohnt. Darunter sind Oracle (WKN:871460), Texas Roadhouse (WKN:A0DKNQ) und Vail Resorts (WKN:905285). Schauen wir uns die drei doch einmal genauer an und untersuchen, was die Zukunft für sie bereithält.

Datenbanken und Dividenden

Oracle wurde erst spät zu einer Dividendenaktie, und auch jetzt sieht die Auszahlung auf dem Papier nicht allzu beeindruckend aus. Aber obwohl der Datenbankriese eine Dividendenrendite von bloß 1,8 % hat, stellt die Dividende von 0,24 USD pro Aktie, die aktuell ausgezahlt werden, eine Steigerung von 26 % gegenüber dem dar, was noch im letzten Quartal ausgeschüttet wurde.

Im Grunde genommen hat Oracle schwierige Zeiten gehabt. Das Gesamtumsatzwachstum stagnierte, und der Konzerngewinn fiel im letzten Quartal  sogar unter das Niveau des Vorjahres, so dass Oracle gezwungen war, mit Aktienrückkäufen den Gewinn pro Aktie zu steigern. Auch wenn das Unternehmen in wachstumsstärkere Bereiche wie Cloud Computing vordrang, war es nicht in der Lage, die Art von Umsatzzuwächsen zu erzielen, die die Konkurrenz hier erzielt hat.

Für Dividendeninvestoren haben sich die Auszahlungen von Oracle seit 2015 verdoppelt, aber die Steigerungen fanden unregelmäßig statt. Oracle ist also noch nicht ganz das todsichere Ding, das Dividendenanleger in der Regel bevorzugen.

Dividenden, frisch vom Grill

Texas Roadhouse hat kürzlich verkündet, dass man den Aktionären vierteljährlich 0,30 USD pro Aktie zahlen will. Das sind 20 % über der vorherigen Auszahlung, und das trägt dazu bei, die Rendite der Aktie auf etwa 2 % zu erhöhen. Das Unternehmen hat gute Arbeit dabei geleistet, die Aktionäre zufrieden zu stellen, 2011 eine regelmäßige Quartalsdividende einzuführen und die Ausschüttung seitdem jährlich zu erhöhen, und das regelmäßig.

Selbst im schwierigen Umfeld der Gastronomie hat sich Texas Roadhouse von der Masse abheben können. Im letzten Quartal stieg der Umsatz um 11 % und trug dazu bei, den Jahresüberschuss um 6 % zu steigern. Solide Umsatzzuwächse in vergleichbaren Restaurants trugen dazu bei, den Erfolg der Steakhouse-Kette voranzutreiben, und Texas Roadhouse hat seine erfolgreiche Expansion mit neuen Restaurants in den USA und in anderen internationalen Märkten fortgesetzt. Die Restaurantkette ist nicht ganz ohne Risiko, aber Texas Roadhouse konnte bislang seine Gäste überzeugen – und die Aktionäre.

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