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Parteifinanzen Österreichs Rechnungshofpräsidentin will neue Regeln

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
21.05.2019, 20:35  |  705   |   |   
Wien (dts Nachrichtenagentur) - In der durch die "Ibiza-Affäre" ausgelösten Regierungskrise in Wien hat die Präsidentin des österreichischen Rechnungshofes, Margit Kraker, neue Regeln für die Partei- und Wahlkampffinanzen in Österreich gefordert. "Das System der Parteienfinanzierung und ihrer Kontrolle ist dringend reformbedürftig", sagte Kraker der "Bild-Zeitung" (Mittwochsausgabe). Der Rechnungshof verlange "volle Transparenz. Es darf keine Möglichkeiten geben, Zuwendungen an Parteien zu verschleiern", so die Präsidentin des österreichischen Rechnungshofes weiter.



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