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Zinsen am Boden – es gibt Alternativen

Gastautor: Daniel Saurenz
23.05.2019, 06:30  |  422   |   |   

Frankfurt_BörseWelch eine Entwicklung am Immobilienmarkt. An der Zinsfront sind Kredite auf 5 Jahre schon zu 0,8 % Zins zu haben, 1,0% bei zehnjähriger Laufzeit und 1,4% bei 15 jähriger hört man aus dem Markt. Vor Jahren undenkbar. Die Zinsen in Europa werden niedrig bleiben, bei null, auch wenn Jens Weidmann kommt, der erhoffte Schutzheilige aller Draghi-Hasser.Doch auch er wird nicht helfen. 7,5 Prozent liefert die WKN PZ70W6 mit Barriere bei 11.500 Punkten – unser Favorit. Wer 10 Prozent Seitwärtsrendite bis Jahresende eintüten möchte, sollte zu einem Discount-Call greifen. Die WKN PR4214 zahlt diese Rendite bei einem Cap von 10.800 Punkten.

Deshalb – wir fokussieren uns in den nächsten Jahren darauf, Ihnen bei Feingold Research Angebote auch und gerade aufzuzeigen, wie Sie ein Renditeziel von 5% im Jahr erreichen können bei wenigen Risiken. Hier helfen wir Ihnen täglich auf die Renditesprünge. Nachweisbar über ein Jahrzehnt nun. Denn eines ist klar – ganz risikolos erhalten Sie null Prozent. Leider – ist aber so. Deshalb – tun Sie was!Denn die Europäische Zentralbank hat den Zins planiert. Dass nun aber auch die US-Notenbank nachzieht und ihren Zinserhöhungsphase beendet, kam überraschend. Es ist eine Kapitulation und hat erhebliche Folgen für Sparer weltweit. Die US-Notenbank ist die führende Institution dieser Art weltweit. Obgleich die US-Wirtschaft noch sehr ordentlich läuft, beendet man den Zinserhöhungszyklus offenbar. Eine wunderbare Möglichkeit gegen das Zinsloch sind die Discount-Calls MC0UGE und MC0UGC auf den EuroStoxx von Morgan Stanley…

Mehr noch, man mutiert vom Falken zur Taube und stellt sogar Senkungen 2020 in Aussicht. Sparer rund um den Globus müssen einem Fakt endlich ins Auge blicken. Europa bekommt japanische Verhältnisse, wie der US-Anleihenriese jüngst bei einer Präsentation in Frankfurt eindrucksvoll darlegte. Dazu zeigen die Daten der Brokers Gettex, dass die zehnjährige Bundesanleihe wieder in den negativen Bereich zu drehen droht. In Deutschland sollten Sparer nicht auf positive Zinsen hoffen, sondern wenn überhaupt auf keine negativen Zinsen spekulieren.

In den USA plant die Fed keinerlei Zinserhöhungen mehr für 2019. Gleichzeitig will sie ab Mai die Verkäufe von Staatsanleihen von 30 Mrd. auf 15 Mrd. Dollar pro Monat halbieren. Damit beginnt die Fed mit der Lockerung der Geldpolitik. Zudem sollen die gesamten Anleihenverkäufe, also inklusive jener von Hypothekenanleihen, im September völlig einstellen. Ab Oktober will die Fed dann alte, auslaufende Hypothekenanleihen im Volumen von bis zu 20 Mrd. Dollar pro Monat in Staatsanleihen reinvestieren.

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