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Ralf Stegner Stegner verlangt grundlegenden Wandel im Umgangsstil seiner Partei

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
02.06.2019, 14:16  |  1640   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - SPD-Vize Ralf Stegner hat einen Neustart der SPD im Umgang in den eigenen Reihen gefordert. "Der Umgangsstil innerhalb der SPD in den letzten Tagen und Wochen war überhaupt nicht vom sozialdemokratischen Grundwert der Solidarität geprägt", sagte Stegner der "Welt" (Montagsausgabe). "Wenn wir neues Vertrauen gewinnen und diese gravierende Krise überwinden wollen, muss sich das grundlegend ändern."

Außerdem dürfe es jetzt keine Schnellschüsse oder "Handeln aus der Ich-Perspektive" geben, so Stegner. "Alle notwendigen programmatischen, organisatorischen und personellen Weichenstellungen müssen sorgfältig, gemeinsam, transparent und mit größtmöglicher innerparteilicher Demokratie auf den Weg gebracht werden."


4 Kommentare

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Kommentare

Man kann glaubwürdig den Umgang mit Menschen nicht nur partiell ändern.

Er sollte sich mal als Ausßenstehender betrachten, wie er z.B, mit den gewählten Mitgliedern der AfD umgeht.

Denn diese wurden teilweise auch von seinen eigenen früheren Wählern als bessere Alternative erkoren, sie sind teilweise, wie Guido Reil sogar in die Politik eingestiegen und kandidieren für die AfD.

Wohl auch wegen seinem Umgang mit ihnen.

Und wenn er mit ihnen als seinen Ex-Wählern so umgeht, dann wird er sie sicher nicht zurückgewinnen.

Von wem will er dann Stimmen zurückgewinnen?

Will er die Linken links überholen?

Oder von den Grünen? Mit seinem Ex-Kanzler Schröder wird das schwierig.

Gute Nacht SPD!
Gerade Pöpelralle will Ratschlage verteilen.
Dieser unmögliche dumme Mensch sollte sich aus der Politik zurückziehen-den braucht nun wirklich keiner.
Was ist eigentlich das wirkliche Problem der SPD???

Ganz einfach, sie beschäftigt sich lieber mit sich selbst und ihrer Machtgeilheit anstatt das zu tun wofür sie als Partei mal gegründet wurde, nämlich die Interessen der Menschen zu vertreten.

Die CDU ist da nicht viel besser, aber sie hat eben auch nicht das Wort "Sozial" in ihrem Namen stehen.

Beide Parteien kümmern sich nur noch um die Wirtschaft und keine wirklichen Antworten noch Visionen für die Zukunft.

In den letzten 25 Jahren wurde von beiden Parteien nur verwaltet und nicht gestaltet.

Wer zu spät kommt, den bestraft der Wähler.


In diese geistige Leere stoßen die Grünen und die AFD aktuell mit viel Erfolg.

Nun ist es an der Zeit die GROKO aufzulösen und vorgezogene Neuwahlen anzusetzen. Ein weiteres Siechtum möchte sich wohl keiner der noch einen halbwegs klaren Verstand besitzt antun.

Verbockt ist verbockt, Inhalte und nicht Personen zählen.

Wenn Personen Inhalte vermitteln können, dann taugen sie auch zum Vorsitz und nicht umgekehrt.!

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