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Ausblick Putin könnte zum Gewinner werden

05.06.2019, 12:06  |  16466   |   |   

Russland und China scheinen entschlossen zu sein, ihr Bündnis zu stärken und eine engere Zusammenarbeit - angesichts der zunehmenden politischen und wirtschaftlichen Feindseligkeiten aus den USA - anzustreben.

Die bilateralen Beziehungen zwischen Russland und China könnten diese Woche in ein neues Stadium übergehen, denn der chinesische Präsident Xi Jinping reist heute für einen dreitägigen Staatsbesuch nach Russland.

Am Mittwochabend werden Putin und Xi an einer Veranstaltung anlässlich des 70. Jahrestages der diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern teilnehmen.  Auch wird Xi beim jährlichen St. Petersburg International Economic Forum (SPIEF) teilnehmen und sprechen. Es wird erwartet, dass während des Staatsbesuchs eine Reihe von Handels- und Investitionsvereinbarungen unterzeichnet werden. Bislang sind keine Einzelheiten bekannt, so "CNBC".

"Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Präsident Putin den Kurs unserer zukünftigen Beziehungen festzulegen und zu sehen, dass unsere umfassende strategische Partnerschaft in eine neue Ära eintritt", sagte Xi am Dienstag der russischen Nachrichtenagentur "TASS". "Unsere beiden Länder genießen ein starkes politisches Vertrauen und können immer auf die feste Unterstützung des anderen in Fragen unserer jeweiligen Kerninteressen und großen Anliegen zählen", betonte er.

Xi sagte auch, dass die Länder jetzt neue Wachstumschancen hätten und "wir haben das Vertrauen und die Fähigkeit, unsere Beziehungen in eine neue Ära größerer Entwicklung auf einem höheren Niveau zu bringen".

Der chinesische Vize-Außenminister Zhang Hanhui konstatierte bei einer Pressekonferenz am Dienstag, dass der Besuch "von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung der bilateralen Beziehungen sein wird" und "sicherlich eine größere Entwicklung fördern wird", berichtete die Nachrichtenagentur "Xinhua".

Quelle:

CNBC

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8 Kommentare

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Kommentare

Dies war mein Kommentar zu einem Beitrag von Robert Halver vom 23.01.2019 (siehe unten)

Europa wird zu einem Wurmfortsatz des neuen weltkommunistischen (Stalin lässt grüssen) Eurasischen Kontinents verkommen. Dort hat die Demokratie komplett verloren. Die Glucken und ihre unmündigen Kücken sind dort zu finden. Die Technologie für den tötlichen Fortschritt dieser postsowjetischen aber preweltkommunistischen Aktivitäten auf diesem Kontinent (auch Europa gehört dazu, zickt aber noch rum) kommt aus China, das vor allem die Deutschen geliefert haben bzw. die Chinesen sich angeeignet haben. Dieser menschenfeindliche Pseudofortschritt wird den Wurmfortsatz schlucken oder absprengen und den afrikanischen Massen überlassen. Die Amerikaner werden sich auf ihren eigenen Kontinent konzentrieren und auf den pazifischen Raum. Die Briten werden in den Atlantik abdriften und der Tunnel wird geschlossen. Gott scheint die Seiten gewechselt zu haben.

Wenn Europa so weiter macht, wird es sich bald nicht mehr behaupten können | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11187111-europa-m…
China, USA und Russland halten sich die Bäuche vor lachen wenn sie "Europa" hören und das zu Recht!!!

Für die Belustigung sorgt Europa schon selber--gelernt is gelernt !!!
100% Zustimmung. An dieser Stelle ein Tipp an die SPD um Wähler zurück zu gewinnen. Macht endlich wieder Politik für den kleinen hart arbeitenden Arbeiter/ Arbeiterin, fürs bereits vorhandene Volk. Mit Themen von der Mauermörderpartei gewinnt ihr keinen Blumentopf. Wer Die Linke wählen möchte wird das ORIGINAL wählen und keine Kopie! P.s. Sollte sich eine Partei in Deutschland durch mein Post (welches ich im Glauben an die Meinungsfreiheit in Deutschland) verfasst habe mich mit Klagen vors Gericht ziehen zu wollen, soll sich bei mir per BM melden. Gespräche zwischen Menschen lösen Probleme...nur muss man den Mut zum Reden haben.
'Putin Putin Putin'

Wann hoert diese primitive Verwarlosung von Texten endlich auf?

Nein, die Menschen in Russland und China profitieren, wie auch die gesamte Welt von Multipolaritaet und Handel profitiert.

Einzige Ausnahme: EU und insbesondere Deutschland. Denn russische Rohstoffe werden nun vorzugsweise nach Asien gehen und nicht mehr zu uns.

Schuld traegt hier vor allem Merkels fehlende Standhaftigkeit und die Spaltung Europas durch gruene Ideologen in allen Alt-Parteien. Unter Kohl oder Schroeder haette es eine derartige Kastrierung der deutschen Aussenpolitik nicht gegeben.
Die Beste Kritik an einer Regierung war es schon immer, diese abzuwählen. Merkel hatte zu keinem Zeitpunk die aleinige Entscheidungskraft. Dazu fehlte die Mehrheit. Und die, hat die Union sich immer bei der SPD geholt, und immer bekommen. Jetzt wo Merkel kein Nobelpreis für den Frieden bekommt, und diese Groko dem ruhmlosen Ende entgegen geht, muss man die SPD genau so verantwortlich machen. Die können nicht nachher sagen, wir waren das nicht. Genau DIE waren es nämlich aber, die Merkel JEDES Mal die fehlende Stimmen gaben. Was wir heute sehen, diesen jämmerlichen Mißerfolg, hat ganz klar zwei Elternteile: Die CDU und die SPD.

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