DAX+0,45 % EUR/USD+0,29 % Gold-0,31 % Öl (Brent)+1,68 %

MongoDB Der Datenbank-Disruptor

Nachrichtenquelle: Sharedeals
07.06.2019, 09:23  |  873   |   |   
Eines der interessantesten Unternehmen aus dem US-Technologiesektor ist gegenwärtig sicherlich MongoDB (WKN: A2DYB1). „MongoDB? Haben die was mit der Deutschen Bank zu tun?“, ist eine der typischen Fragen, die immer dann kommen, wenn man den Namen des Unternehmens nennt. Dies zeigt schon, dass hierzulande wohl noch kaum jemand diese recht junge Company kennt und dementsprechend die Aktie auf dem Schirm hat.

Daher möchte ich in diesem Artikel beleuchten was MongoDB macht und welche Chancen und Risiken die Aktie des Unternehmens deshalb bietet. Lassen Sie mich jedoch zuerst erläutern, wie das Unternehmen zu dem etwas komischen Namen MongoDB gekommen ist. Gegründet wurde die heutige MongoDB nämlich in erster Linie von den ehemaligen DoubleClick-Gründern unter dem Namen 10gen, nachdem diese ihr Unternehmen seinerzeit an Google veräußert hatten.

Gratis: Aktien-Tipp mit +500% Kurspotenzial
Verpasse nie wieder +1.190%, +253% oder +128% Gewinn:Abonniere jetzt kostenlos den SD Insider!

Du kannst Dich jederzeit aus dem Newsletter austragen - Deine Daten werden nicht weitergegeben.Weitere Hinweise zum Datenschutz.

Schließlich benannten sie ihr neues Unternehmen dann in MongoDB um, was die Kurzform für „Humongous Data Base“, zu deutsch: „Gigantische Datenbank“ ist. Erst später fanden sie dann heraus, dass das Wort „Mongo“ in anderen Sprachen nicht so positiv besetzt ist. Doch nun heißt die Gesellschaft eben so und das wird wohl auch so bleiben. Namen sind jedoch bekanntlich ohnehin Schall und Rauch, so dass ich mich in diesem Artikel auf andere Dinge fokussieren möchte.

Big Data, Künstliche Intelligenz – davon profitiert MongoDB!
Wer in Deutschland als Politiker etwas auf sich hält, wirft einfach mal das Wort „Digitalisierung“ in den Raum. Wahrscheinlich wissen jedoch die meisten Politiker mit diesem Stichwort wenig anzufangen. Schauen wir uns daher mal unsere Zukunft an. Diese besteht darin, dass Unternehmen immer mehr Daten sammeln und diese auswerten. Das Sammeln von Daten ist dabei ein recht stupider Vorgang, das können alle.

Wichtiger ist daher die gesammelten Daten in Form zu bringen und diese auszuwerten. Hier kommen dann Unternehmen wie Splunk oder eben MongoDB ins Spiel. Denn das Unternehmen hat ein Datenbanksystem entwickelt, das gezielt die Defizite herkömmlicher Datenbanken eliminiert. So ermöglicht die dokumentenorientierte Datenbank aus dem Hause MongoDB eine völlig schemafreie Organisaion von Daten, was Entwicklern ihre Arbeit deutlich vereinfacht.
Seite 1 von 4
Diesen Artikel teilen
Mehr zum Thema
Klicken Sie auf eines der Themen und seien Sie stets dazu informiert. Mehr Informationen hier.
DollarAnlegerBörseQuartalszahlenSpekulanten


0 Kommentare

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Disclaimer

Meistgelesene Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel

Nachrichten zu den Werten

ZeitTitel
08.11.19
01.11.19

Diskussionen zu den Werten

ZeitTitel
30.09.19