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"Unsere Anleger können vom internationalen Bauboom profitieren" – Interview mit der Doppelspitze der VST Building Technologies AG

Gastautor: IR-Nachrichten
18.06.2019, 08:02  |  518   |   |   

Die VST BUILDING TECHNOLOGIES AG bietet innovative, patentgeschützte Technologielösungen für den Hochbau. Aktuell läuft die Zeichnungsfrist für eine neue Unternehmensanleihe der Gesellschaft.

 

Können Sie Ihr Geschäftsmodell kurz vorstellen?

Kamil Kowalewski: VST BUILDING TECHNOLOGIES ist ein führender Technologieanbieter im Bereich der Verbundschalungstechnik, die hauptsächlich im Wohnungs- und Hotelbau sowie für die Errichtung von Pflege- und Studentenheimen eingesetzt wird. Unsere patentierte Technologie weist im Vergleich zur herkömmlichen Bauweise klar überlegene wirtschaftliche und ökologische Vorteile auf. Es ergeben sich zum Beispiel wesentlich kürzere Bauzeiten und deutlich geringere Kosten eines Baus durch einen hohen Automatisierungs- und Vorfertigungsgrad. Wir stellen Baukomponenten, wie Wände und Decken, im eigenen Produktionswerk in der Slowakei automatisiert und trotzdem auf Maß her und liefern diese „just in time“ zu den Baustellen, wo die Endmontage erfolgt.


Welche Märkte sind Ihre Kernmärkte und welche Regionen sind für Sie noch interessant?

Bernd Ackerl: Unsere Schwerpunktmärkte sind Deutschland, Schweden und Österreich, wo wir von der boomenden Baubranche profitieren und bereits eine beachtliche Marktposition erreicht haben. Dort arbeiten wir mit großen Baukonzernen zusammen wie SKANSKA. Wir sind aber auch in anderen Ländern aktiv, wie in der Slowakei, Lettland und den Beneluxländern. Darüber hinaus sind wir dabei, unseren regionalen Fokus zu erweitern und haben zum Beispiel Länder wie Großbritannien, Dänemark und Polen im Visier. Wir sind bereits in Verhandlungen über erste Aufträge aus diesen Regionen, so unter anderem aus Dänemark. Im Werksanlagengeschäft – wir liefern auch auf Lizenzbasis komplette Produktionsanlagen - richten wir den Blick auf Länder außerhalb der EU, wie USA, China und Weißrussland. Wir prüfen dort die Beteiligungen an Joint Ventures für neue VST-Produktionsanlagen, um auch diese sehr interessanten Märkte abzudecken.

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