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Neuer “Hot Stock” bricht nach oben aus! Sehen wir hier die Geburt eines neuen “Cannabis-Uber?”

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Nachrichtenquelle: Inult
20.06.2019, 12:16  |  5987   |   

Während der Fahrdienstvermittler Uber tiefrote Zahlen schreibt und hinten und vorne Probleme hat, kann dieses kleine Unternehmen gut punkten!

Warum unseres Erachtens gerade jetzt ein Einstieg in die Aktie des aufstrebenden Delivery-Startups ParcelPal in Erwägung zu ziehen ist, hier für Sie schnell auf den Punkt gebracht:

  • 825% Prozent Umsatzsteigerung im letzten Fiskaljahr (im Vergleich zum vorherigen)!
  • Einzige uns bekannte Einstiegschance im Delivery-Bereich für Privatinvestoren im Frühstadium!
  • Proof Of Concept mit erstem Markteinstieg in Vancouver abgeliefert!
  • Minibewertung von unter 11 Mio. Euro und Aktie nicht unweit vom Jahrestief!
  • Aktuell über 80% Upside bis zum bisherigen Jahreshoch der Aktie!
  • EBITA im Millionenbereich!
  • Erstmaliger Einstieg ins Cannabisgeschäft durch Partnerschaft mit den kanadischen Cannabis-Retailern Choom und Kiaro (erste Testphase in erster Provinz Kanadas seit April)!
  • Markteintritt in sechs weiteren kanadischen Städten/Provinzen Kanadas noch für 2019 geplant!
  • Partnerschaft mit Amazon!

Alles was du willst und wohin du willst in weniger als einer Stunde! Bier, Sushi, Whisky, Windeln, Pizza, Kondome und … – Das aber ist Premiere: Joints!? Medizinisches Marihuana? – Ja, in weniger als einer Stunde!

“Wir wollen das Uber für Cannabislieferungen in Kanada werden.” – Kelly Abbott, CEO von ParcelPal

Letzteres ist ganz neu und läuft derzeit als Testballon in der kanadischen Provinz Saskatchewan, bevor man diesen Service in weiteren kanadischen Städten und zukünftig auch in den USA ausrollen will. Diese “Nische”, die langfristig wahrscheinlich keine bleibt, könnte für die kanadische ParcelPal mit Sitz in Vancouver international den großen Durchbruch darstellen. Spannend werden jetzt die ersten Meldungen zur Markteinführung und die damit verknüpften Ergebnisse, die sicherlich recht zeitnah zu erwarten sein dürften. Dass ParcelPal funktioniert, und zwar sogar profitabel funktioniert, das hat das Unternehmen mit seinem Markteintritt im kanadischen Vancouver allein mit Lieferungen von Lebensmitteln, Speisen und Alkohol mehr als eindrucksvoll bewiesen.

ParcelPal Technology*

WKN: A2AN48
Börsenplätze: Frankfurt; Tradegate etc. (Deutschland); CSE (Kanada, Heimatbörse)

Die charttechnische Situation ist mehr als nur interessant! Der Ausbruch aus dem Downtrend hat sich klar manifestiert. Ausgebrochen, aber noch nicht abgegangen (was sich aber schnell ändern kann, wenn man heute den wichtigen Widerstand bei 0,275 $ (CDN) knacken kann)!

Folgendes Video erklärt Ihnen ganz simpel und mit ein wenig Witz, was genau ParcelPal ausmacht:

 

Wir sehen in der Aktie des kanadischen Delivery-Dienstleisters ParcelPal derzeit extremes Upsidepotenzial. Den “Proof of Concept” hat ParcelPal quasi als Showcase im kanadischen Vancouver erfolgreich abgeliefert. ParcelPal ist also insofern kein typisches Startup mehr, das keinerlei Umsätze erzielt, denn ParcelPal verdient bereits Geld und hat sein funktionierendes Geschäftsmodell im kanadischen Vancouver mit Lieferungen auf Kundenwunsch unter Beweis gestellt:

825% Umsatzsteigerung

Allein im letzten Fiskaljahr konnte das Unternehmen unter der Führung des Kanadiers Kelly Abbott seine Umsätze mit seiner Lieferdienst-App im Vergleich zum Vorjahr um 825% steigern und erstmalig ein EBITA im Millionenbereich ausweisen, und dies wohlgemerkt vorwiegend allein mit Business im kanadischen Vancouver. Auch der Rohertrag (Gross Profit) lag bei fast 1 Mio. Dollar (CDN). Noch für dieses Jahr erwartet sich das ParcelPal-Management aber bereits in sieben Städten in Kanada aktiv zu sein. Und das für ParcelPal komplett neue Geschäft mit Lieferungen von Cannabis wird hinzukommen und mit hoher Wahrscheinlichkeit die Umsätze extrem nach oben schrauben. Es ist in der Tat nicht schwer auszumalen, wie sich die Expansion auf die zukünftigen Zahlen auswirken wird: gewaltig!

Bislang generierte Umsätze OHNE Cannabis!

Als noch gewaltiger erachten wir aber den Umstand, dass alle bislang generierten und lancieren Umsätze des Unternehmens allein diesen vier Segmenten zu verdanken sind (mit Cannabis wurde erst Mitte April begonnen):

  • Restaurants
  • Alkohol
  • Lebensmittelhandel
  • “Get anything”

Letzteres bedeutet, dass ParcelPal-Kunden auch individuelle Aufträge erteilen können, beispielsweise den neuen Anzug oder das neuen Kleid abzuholen oder das neue iPad direkt beim Store zu kaufen. Die Kuriere von ParcelPal erledigen nahezu jeden (legalen) gewünschten Kurierjob. Ganz neu als fünften und in unseren Augen ein extrem vielversprechenden Zweig betritt man jetzt den Cannabismarkt, der zunächst testweise im kanadischen Saskatchewan angelaufen ist. ParcelPal liefert dort im Rahmen von Partnerschaften Choom und Kiaro Cannabis auf Bestellung.

Trotz all den extrem positiven Umständen und Aussichten ist die Aktie von ParcelPal derzeit (noch) ein Pennystock. Die Aktie des aufstrebenden Unternehmens, welcher wir Tenbagger-Potenzial unterstellen, ging am Dienstag bei einem Schlusskurs von 0,235$ aus dem Handel. Somit ist ParcelPal derzeit an der Börse mit nicht einmal 11 Mio. Euro bewertet, während andere Unternehmen der Branche zumeist nicht einmal Geld verdienen und trotzdem mit teilweise gar utopischen Bewertungen daherkommen.

Über 2 Mio. Lieferungen seit Start

Der Food Delivery-Markt ist definitiv bereits hart umkämpft, aber auch ein äußerst attraktiver Markt für Investoren (der frühen Stunde). Das einstige Startup und private Unternehmen DoorDash beispielsweise bringt es nach seiner letzten Finanzierungsrunde auf eine Bewertung von über 7 Mrd. US-Dollar. DoorDash gehört neben GrutHub und UberEats zu den derzeit die Branche dominierenden Unternehmen. Alle drei Unternehmen wurden als private Unternehmen gegründet. Der “Otto-Normal”-Privatanleger hatte da 0 Chancen, an ersten Finanzierungsrunden teilzunehmen. ParcelPal Technology ist ein börsennotiertes Unternehmen, das sich selbstredend im Vergleich zu den Marktriesen noch im absoluten Frühstadium befindet, aber dennoch schon jetzt bewiesen hat, dass das Geschäftsmodell aufgeht.

Das Unternehmen hat erst kürzlich einen Meilenstein verkünden dürfen, nämlich die zweimillionste Auslieferung an Kunden.

Auch der Techriese Amazon hat mit ParcelPal eine Vereinbarung getroffen und nutzt die Dienstleistungen von ParcelPal für Expresslieferungen in Vancouver. Es ist davon auszugehen, dass, insofern die Zusammenarbeit gut läuft, die Vereinbarung zukünftig auch auf andere Städte in Kanada ausgedehnt werden könnte. Auf jeden Fall ist die Vereinbarung aber für die aufstrebende ParcelPal ein erheblicher Bonuspunkt in Sachen Reputation.

Zwei wichtige Cannabisplayer mit ParcelPal “liiert”

Kiaro liefert seine Produkte auch über ParcelPal direkt an seine Kunden nach Hause

Wenn jetzt die “Cannabissache” so richtig ins Rollen kommt, dann dürfte den Kanadiern in den nächsten Wochen und Monaten sehr viel Aufmerksamkeit zukommen. ParcelPal konnte diesbezüglich bereits Partnerschaften mit Choom und Kiaro eingehen. Seit April testet man nun den Markt und Anleger dürfen wohl zeitnah mit entsprechenden Updates zum Markteintritt rechnen.

Alles in allem sehen wir in ParcelPal eine am Markt so ziemlich einmalige Chance für den Anleger, bereits im Frühstadium am langfristigen Erfolg eines aufstrebenden Unternehmens der Delivery-Branche mittel- bis längerfristig extrem zu profitieren.

Hinzu kommt, dass Sie die Aktie derzeit gar nicht so unweit vom bisherigen Jahrestief kaufen können und allein bis zum bisherigen Jahreshoch von hier weg ein Potenzial von über 80% gegeben ist. Der Aktienkurs zeigt bereits Tendenzen, einen neuen Anlauf zu machen und wir glauben, dass insbesondere erste Erfolgsmeldungen vom Einstieg in den Cannabismarkt schnell zum Erreichen eines neuen Hochs führen könnten.

Erst in dieser Woche meldete ParcelPal, dass dank einer Integrierung der ParcelPal-Technologie zukünftig Cannabisbestellungen auch über den marktführenden E-Commerce-Dienstleister Shopify abzuwickeln sind. Shopify ermöglicht kleinen und mittelständischen Händlern selbst Online-Shops zu erstellen.

Unser Tipp:

Die Aktie von ParcelPal gehört unseres Erachtens jetzt ins Depot, um u.a. bereits kurzfristig von weiteren Updates zum Einstieg ins Cannabisgeschäft, aber auch zum Markteinstieg in weiteren Städten (sieben wurden für 2019 angekündigt) zu profitieren. Schon mittelfristig erscheint uns die Aktie als einer der wenigen Verzehnfachungskandidaten an der kanadischen Börse. Es liegt glasklar auf der Hand, dass das Geschäftsmodell von ParcelPal funktioniert. Eine Umsatzsteigerung von über 800% im letzten Fiskaljahr könnte dies nicht besser belegen. Die Bewertung erscheint in Anbetracht der bisherigen Entwicklungen extrem niedrig und für Anleger derzeit äußerst attraktiv. Allein bis zum bisherigen Jahreshoch der Aktie sind über 80% Gewinn möglich. Tatsächlich sollte die Aktie aber weit mehr hergeben.

Informieren Sie sich selbst über ParcelPal:
Webseite: https://www.parcelpal.com
Filings (Börsenbehörden Kanada): www.sedi.ca

Mit besten Empfehlungen

Ihnen wie immer viel Erfolg!

Ihr inult-Team
www.inult.com

HIER geht es zum Aktienkurs von ParcelPal Technology.

 

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