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Genossenschaften Mietendeckel: Die Guten werden bestraft

24.06.2019, 08:33  |  2905   |   |   

"In Berlin regiert der Wahnsinn": Dies meinen die Genossenschaften zum Mietendeckel. Bislang machte die Politik klar, dass "alle" antikapitalistisch gesinnten Bürger, Vereine und Interessengruppen der Hauptstadt für eine Entlastung der Mieter durch einen Mietendeckel seien. Jedoch sehen sogar die Genossenschaften den Mietendeckel als Gefahr.

Die Chefredakteurin der "Berliner Morgenpost", Christine Richter, berichtet, dass die Genossenschaften auf die Einnahmen durch regelmäßige - auch wenn nur geringe -  Mieterhöhungen angewiesen sind. Die Mehreinnahmen brauchen die Genossenschaften für Neubau, Umbau und Sanierungsmaßnahmen. 

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Flüchtlingskrise, Kapitalflucht aus Südeuropa, Nullzins und kommunistische Regierung in Berlin. Dass sie es schaffen die Wut auf die Vermieter zu lenken ist mal wieder ein propagandistisches Meisterstück.

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