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Künstliche Intelligenz Auf Augenhöhe mit Microsoft und Google (FOTO)

Nachrichtenagentur: news aktuell
24.06.2019, 16:00  |  333   |   |   
Berlin (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist
abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder -

Schweizer Startup revolutioniert Maschinelles Sehen -
Expertenwissen beim Swiss Business Lunch am 27. Juni zum Thema KI

Der 27. Juni steht ganz im Zeichen der Künstlichen Intelligenz
(KI). Die Schweizer Botschaft und der Swiss Business Hub Germany
laden zum Swiss Business Lunch. Geboten werden Neuheiten rund um das
Thema KI, exzellente Referenten und eine Expertenrunde. Mit dabei ist
der Gründer Gaudenz Bösch. Zusammen mit Nico Klingler hat er die
Firma viso.ai gegründet und ist heute schon Marktführer mit seiner
Technologie. Als erster hat er eine Plattform geschaffen, die
Maschinelles Sehen auf jedem System und unabhängig von der
Software-Umgebung ermöglicht. Durch KI bringt er einer Kamera bei,
was sie zu verstehen hat - neben den reinen Bildern auch Verhalten,
Zustände oder Situationen. Eine Erfolgsgeschichte, wie sie nur in der
Schweiz möglich ist und ein Zeichen dafür, dass neue Technologien
nicht immer von den großen Playern getrieben werden müssen.

"Wir sind auf Augenhöhe mit Microsoft und Google", sagt Gaudenz
Bösch mit Verweis auf die technologische und disruptive Entwicklung
im Silicon Valley. Denn, so der Schweizer Unternehmer, die beiden
Konzerne setzen beim Thema Computer Vision, also dem Maschinellen
Sehen, vor allem auf die Cloud. Seine Lösungen, Bilder in Echtzeit zu
erkennen, zu interpretieren und automatisiert in Sekundenschnelle auf
Basis der gewonnenen Erkenntnisse Entscheidungen zu treffen, kommen
ohne die Cloud aus. "Wir müssen nicht in der Cloud speichern. Das ist
wichtig auch im Hinblick auf Datenschutz und Geschwindigkeit", so der
KI-Experte. "Wir haben in Europa ein sehr strenges Datenschutzrecht.
Deswegen müssen wir hier anders denken. Wir können zwar genau
deswegen weniger mit Echtdaten forschen - auch im Vergleich zu China,
Indien und Israel, wo die Technologie auch sehr intensiv erforscht
wird - aber wir bieten eine andere Anwendungsqualität."

Erst vor ein paar Monaten hat Bösch, der in der Schweiz als
KI-Pionier gilt, mit viso.ai ein Großprojekt mit einem der größten
Arbeitgeber der Schweiz gestartet. "So etwas geht nur hier, dass ein
Startup so schnell ein Projekt mit einem Staatskonzern aufgleisen
kann. Die kurzen Wege, die Unterstützung der Kantone und der
Regierung sowie die extrem aufgeschlossenen, internationalen
Hochschulen sorgen für ein Klima, das Wege eröffnet und Hindernisse
beseitigt", erklärt Bösch. Seine Lösung ist bei Fahrzeugen im
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