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Rückenwind im Depot durch die Nordex SE

Nachrichtenquelle: The Motley Fool
25.06.2019, 09:14  |  1661   |   |   

Der Klimawandel beschäftigt die Gesellschaft – dies hat nicht zuletzt die Europawahl eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Inzwischen setzt sogar eine Diskussion ein, ob die Laufzeiten der Kernkraftwerke verlängert werden sollten, um aus dem Betrieb der fossilen Kraftwerke schneller aussteigen zu können und so den CO2-Ausstoß spürbar zu senken. Die Energiewende ist also weiterhin in vollem Gang.

Anteil der erneuerbaren Energien am „Gesamtstrom“

Um mit Fakten zu argumentieren, stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, in welcher Größenordnung die erneuerbaren Energien bereits jetzt zur Energieversorgung hierzulande beitragen.

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Hier die Fakten: Im Jahr 2018 konnte der Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Energieverbrauch in den Bereichen Strom, Wärme und im Verkehr um mehr als 16 % zulegen. Gerade beim Strom gab es eine durchaus erfreuliche Entwicklung. Hier deckt die Stromquelle aus Alternativenergien, hierzu zählen Wind, Sonne und Biomasse, inzwischen mehr als ein Drittel (fast 38 %) des Bedarfs der Deutschen ab – mit deutlich steigender Tendenz. Dabei leistet die Windenergie den größten Beitrag zur Stromerzeugung; hier gab es einen Zuwachs von 5,6 % gegenüber 2017.

Und diese Tendenz setzt sich auch in diesem Jahr weiter fort, wie die neuesten Zahlen des Umweltministeriums belegen. Im März gab es wegen der anhaltenden Winde einen neuen Höchstwert der monatlichen Stromerzeugung aus dem Segment der erneuerbaren Energien. Wenn es auch im April einen Rückgang gab, so wurden dennoch die Werte des Vorjahres übertroffen.

Windkraftanlagen – der Energielieferant des erneuerbaren Stroms

Dabei tragen die Windkraftanlagen an Land und auf See maßgeblich zu dieser Positiventwicklung bei. Hier konnte die Erzeugung in diesem Jahr um 21 % gesteigert werden. Rund zwei Drittel des erneuerbaren Stroms kommen inzwischen von dieser Energiequelle. Und einer der Nutznießer dieser Entwicklung ist die Nordex SE (WKN: A0D655). Das Hamburger Unternehmen zählt zu einem weltweit führenden Anbieter von Windenergieanlagen.

Erfahrungen ausreichend vorhanden

Das Unternehmen hat bereits nachhaltig Erfahrung im Segment der Windenergie und installierte in der Vergangenheit bereits mehr als 25 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten. Im vergangenen Jahr konnte ein Umsatz von etwa 2,5 Mrd. Euro von über 5.500 Mitarbeitern erwirtschaftet werden.

Positiver Ausblick

Für dieses Jahr wird ein Umsatz von 3,2 bis 3,5 Mrd. Euro in Aussicht gestellt – gegenüber dem Jahresergebnis 2018 von knapp 2,5 Mrd. Euro ein deutlicher Zuwachs.. Gerade die neue Generation der Windkraftturbinen mit einer Leistung von 5 Megawatt wird auch künftig für deutliche Steigerungen sorgen.

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