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Milliarden-Abflüsse H2O-Fonds: Geschäfte mit Lars Windhorst sorgen für enormen Vertrauensverlust

27.06.2019, 14:28  |  5107   |   |   

"Bloomberg"-Journalisten schreiben von "Europas jüngstem Fondsdebakel": In den letzten Tagen zogen Anleger Gelder in Höhe von mehr als fünf Milliarden Euro aus H2O-Fonds ab, berichtet das "Handelsblatt". Im Zentrum steht die Geschäftsbeziehung zwischen dem Investor Lars Windhorst und den H2O-Fondsmanagern. Was bislang passierte:

Am Dienstag in der letzten Woche veröffentlichte die "Financial Times" ("FT") einen kritischen Bericht über Geschäftsbeziehungen der Londoner Investmentfirma H2O Asset Management zu Firmen aus dem Umfeld des Investors Lars Windhorst. Im "FT"-Bericht heißt es, dass die H2O-Investmentmanager ihre H2O-Fonds mit den Namen "Adagio", "Allegro", "Moderato", "Multibonds", "Multistrategies" und "Vivace" zu einem beträchtlichen Anteil mit Anleihen von Windhorst-Unternehmen bestückt hätten. Diese Anleihen bezeichnete die "FT" als "illiquide". Es enstand der aus Anlegersicht alarmierende Eindruck, dass die H2O-Fonds durch den relativ hohen Anteil an Windhorst-Anleihen auf wackeligen Füßen stehen könnten.

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