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Deutsche Post Deutsche Post kündigt Kulanz bei 80-Cent-Briefmarken an

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
03.07.2019, 20:43  |  6034   |   |   
Bonn (dts Nachrichtenagentur) - Weil offenbar viele Post-Filialen die seit 1. Juli verlangten 80-Cent-Briefmarken für das neue Standard-Briefporto nicht ausreichend oder gar nicht erhalten haben, hat ein Sprecher des Unternehmens kulantes Verhalten gegenüber den Kunden angekündigt. "Wir werden für eine kurze Übergangszeit kulant sein", sagte ein Sprecher der Deutschen Post der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). Das bedeutet, dass während dieser Übergangszeit Kunden auch zum alten Tarif von 70 Cent frankierte Briefe aufgeben dürfen.

Man habe schon vor der Preiserhöhung angekündigt, den Kunden eine kurze Übergangsfrist zu gewähren, daran halte man fest, so der Sprecher weiter. Das Unternehmen räumt auf der Internetseite ein, es gebe Lieferschwierigkeiten bei der Auslieferung der neuen Briefmarken: "Wegen hoher Nachfrage kommt es aktuell zu Lieferverzögerungen", teilte das Unternehmen mit.


3 Kommentare

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Kommentare

Das ist vollkommen richtig die miekrigen Postfilialen - da es keine richtigen Postämter ja
nicht mehr gibt haben aktuell heute gar keine 80 Cent -Briefmarken vorrätig !
Und in unerem Stadtteil wurde jetzteine winzige Postbox in einem Laden eingebaut ,
Nach meinem Eintreten kam dann langsam eine junge Türkin angeschlichen und suchte
das 80 Cent - Porto zusammen und gab mir dann auf meine 2 € nur eine Handvoll 10 und
20 Cent heraus mit der Begründung damit sie abends nicht soviel zählen muß weil niemand
das Kleingeld haben eill . Doch ich bestand auf mein Rückgeld von 1 €- münze und 1 20 Cent-
Münze ! Und viel Maulerei bekam ich das so .
Leider mußte ich diese Unterlagen mit der Post versenden.
Diese Post - Bude werde ich so oder so nicht mehr betreten und nur noch alles über das Internet
abwickeln. Hoffentlich ist diese freche Türkin bald arbeitslos. Die Post wurde genauso wie
die Bahn zugrunde gerichtet !
Das typisch substanzlose Berichtserstattungsgelaber.
Wie genau definiert sich denn nun die Übergangszeit.
Der Postkunde und der verfettete Dorfbriefträger muss das schon genau wissen, ansonsten ist der Nachportowillkür Tür und Tor geöffnet.
Aber mit dem blöden Wahlvieh kann man das ja machen.
Na toll. Da hat wohl jemand die Briefmarken mit der Post versendet. Und da niemand da war, hat der Paketbote die Sendung bei irgendwelchen Nachbarn abgegeben. Hat aber dazu keine Information an den Empfangenden hinterlassen. Kennen wir ja!

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