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DGAP-Adhoc Deutsche Beteiligungs AG: Konzernergebnis im dritten Quartal deutlich niedriger als im Vorjahreszeitraum - Niedrigere Prognose für Geschäftsjahr 2018/2019

Nachrichtenquelle: EQS Group AG
10.07.2019, 23:48  |  526   |   |   




DGAP-Ad-hoc: Deutsche Beteiligungs AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Prognoseänderung


Deutsche Beteiligungs AG: Konzernergebnis im dritten Quartal deutlich niedriger als im Vorjahreszeitraum - Niedrigere Prognose für Geschäftsjahr 2018/2019


10.07.2019 / 23:48 CET/CEST


Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.




Die Deutsche Beteiligungs AG wird im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2018/2019 (1. Oktober bis 30. September) voraussichtlich ein deutlich niedrigeres Konzernergebnis erreichen als im entsprechenden Vorjahresquartal. Grund dafür ist ein deutlich geringerer Ergebnisbeitrag aus dem Beteiligungsgeschäft.


Zu jedem Quartalsstichtag ermittelt die DBAG den Zeitwert ihrer Beteiligungen nach den IFRS. Gegenwärtig werden die Bewertungen der einzelnen Portfoliounternehmen zum 30. Juni 2019 ermittelt; in die Bewertungen fließen vom Kapitalmarkt abgeleitete Multiplikatoren und Informationen über die wirtschaftliche Entwicklung der Portfoliounternehmen ein. Die Veränderung der Bewertung aller Portfoliounternehmen gegenüber dem zurückliegenden Stichtag hat üblicherweise maßgeblichen Einfluss auf das Ergebnis aus dem Beteiligungsgeschäft und damit auf das Konzernergebnis der DBAG.


Im Geschäftsjahr 2017/2018 hatte die DBAG im dritten Quartal ein Konzernergebnis (angepasst) von 9,1 Millionen Euro erreicht. Grundlage dafür war ein Ergebnis aus dem Beteiligungsgeschäft (angepasst) in Höhe von 8,4 Millionen Euro. Es zeichnet sich ab, dass das Ergebnis aus dem Beteiligungsgeschäft im aktuellen Berichtszeitraum, dem dritten Quartal 2018/2019 (1. April bis 30. Juni), um bis zu 50 Prozent niedriger liegen wird. Damit wird auch das Konzernergebnis des dritten Quartals 2018/2019 deutlich niedriger ausfallen als das Ergebnis des entsprechenden Vorjahresquartals.
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