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EANS-News Trotz schwächeren EBITs im ersten Quartal 2019|20 (im Jahresvergleich) erwartet AGRANA deutlichen EBIT-Anstieg für Gesamtjahr

Nachrichtenagentur: news aktuell
11.07.2019, 09:40  |  256   |   |   
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Quartalsbericht

Wien - Überblick über das erste Quartal 2019|20

* Umsatz: 638,4 Mio. EUR (+1,3 %; Q1 2018|19: 630,3 Mio. EUR)

* Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT): 30,9 Mio. EUR (-16,5 %; Q1 2018|19:
37,0 Mio. EUR)

* EBIT-Marge: 4,8 % (Q1 2018|19: 5,9 %)

* Konzernergebnis: 18,3 Mio. EUR (-27,7 %; Q1 2018|19: 25,3 Mio. EUR)

* Eigenkapitalquote: 58,2 % (28. Februar 2019: 59,0 %)


Ausblick Gesamtjahr 2019|20

* Prognose für Gesamtjahr 2019|20 mit deutlicher EBIT-Steigerung und moderatem
Umsatzanstieg bestätigt

* Investitionen in Wachstum und deutlich über Abschreibungsniveau

* Ausbau Weizenstärkefabrik Pischelsdorf im Plan; Inbetriebnahme Ende 2019



Das erste Quartal des Geschäftsjahres 2019|20 des Frucht-, Stärke- und
Zuckerkonzerns AGRANA war von der erwarteten anhaltend negativen
Ergebnisentwicklung im Segment Zucker geprägt. Im ersten Quartal des Vorjahres
verzeichnete das Segment Zucker noch ein leicht positives Ergebnis. AGRANA-CEO
Johann Marihart: "Obwohl die etwas geringeren EU-Zuckerproduktionsmengen nach
der Rübenverarbeitungskampagne 2018 und reduzierte Anbauflächen 2019 zu einer
ersten leichten Zuckerpreiserholung beigetragen haben, ist das Ergebnis des
Segmentes Zucker auch unter diesen Gegebenheiten noch negativ. Eine erfreuliche
Entwicklung hingegen nahmen das Fruchtsaftkonzentratgeschäft sowie das Segment
Stärke dank eines gegenüber Vorjahr gestiegenen Ethanolpreisniveaus. Insgesamt
liegt das Segment Frucht aber aufgrund rohstoffbedingter Einmalkosten im
Fruchtzubereitungsgeschäft unter dem Vorjahresquartal. Für das volle
Geschäftsjahr gehen wir nach wie vor von einer deutlichen Konzern-EBIT-
Steigerung aus."


Geschäftsentwicklung in den Segmenten

Segment FRUCHT
Der Umsatz im Segment Frucht betrug im ersten Quartal 311,5 Mio. EUR und
entsprach damit dem Vorjahresniveau. Das EBIT in Höhe von 21,8 Mio. EUR lag um
14,5 % unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Einmaleffekte im Rohstoffbereich
waren im Geschäftsbereich Fruchtzubereitungen für die Ergebnisverschlechterung
ausschlaggebend. Das EBIT im Fruchtsaftkonzentratgeschäft konnte deutlich
gesteigert werden. Hohe Ausliefermengen in Kombination mit starken
Deckungsbeiträgen bei Fruchtsaftkonzentraten aus der Ernte 2018 waren hierfür
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