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dpa-AFX Überblick KONJUNKTUR vom 12.07.2019 - 17.00 Uhr

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
12.07.2019, 17:07  |  316   |   |   

ROUNDUP: China verhängt Sanktionen gegen US-Firmen wegen Taiwan-Waffendeal

PEKING - China verhängt Sanktionen gegen amerikanische Firmen, die an dem jüngsten Waffengeschäft der USA mit Taiwan beteiligt sind. Der Sprecher des Außenministeriums, Geng Shuang, sagte am Freitag in Peking, die Rüstungslieferungen seien eine "ernste Verletzung" der Vereinbarungen zwischen China und den USA und untergrabe die Souveränität und nationale Sicherheit Chinas. "Um die nationalen Interessen zu schützen, wird China Sanktionen gegen die US-Firmen verhängen, die in die Waffenverkäufe mit Taiwan verwickelt sind." Details der Strafmaßnahmen nannte er zunächst nicht.

USA: Erzeugerpreise steigen etwas stärker als erwartet

WASHINGTON - In den USA sind die Erzeugerpreise im Juni etwas stärker gestiegen als erwartet. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten sie um 1,7 Prozent zu, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten mit einer Rate von 1,6 Prozent gerechnet. Im Vormonat hatte sie noch bei 1,8 Prozent gelegen. Der Anstieg im Juni ist der schwächste seit Anfang 2017.

ROUNDUP/Epstein-Affäre: US-Arbeitsminister Acosta tritt zurück

WASHINGTON - In der Affäre um Missbrauchsvorwürfe gegen den Unternehmer Jeffrey Epstein tritt US-Arbeitsminister Alexander Acosta von seinem Posten zurück. Das gab Präsident Donald Trump am Freitag im Beisein von Acosta bekannt. Trump sagte, es sei die Entscheidung des Ministers gewesen, nicht seine. Er selbst sei der Meinung, dass ein Rücktritt unnötig sei. Acosta habe ihn am Freitagmorgen angerufen und ihn über den Schritt informiert. Der Rücktritt soll in sieben Tagen wirksam werden.

ROUNDUP: Erste deutsche Manager plädieren für CO2-Steuer

FRANKFURT/BONN/GERLINGEN - Erste deutsche Top-Manager machen sich für die Einführung einer CO2-Steuer stark. "Wir brauchen in Europa oder in allen Industriestaaten eine CO2-Steuer, die berechenbar langfristig steigt", sagte Frank Appel, Chef der Deutschen Post, der "Rheinischen Post" (Samstag). "Dann können sich Konsumenten und Unternehmen in ihrem Verhalten anpassen und gezielt in Anlagen investieren, die den Ausstoß von CO2 begrenzen."

Studie: Lohnlücke zwischen Ost- und Westdeutschland leicht verringert

BERLIN/NÜRNBERG - Beschäftigte in Ostdeutschland müssen sich weiterhin mit deutlich geringeren Löhnen und Gehältern zufriedengeben als Vollzeitkräfte im Westen. Allerdings sei die Lohnlücke zuletzt leicht geschrumpft, geht aus einer am Freitag veröffentlichten Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums hervor. Sie basiert auf Daten einer alljährlichen repräsentativen Arbeitgeberbefragung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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