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Deutschland Bundeskanzlerin warnt vor Rechtsextremismus in Deutschland

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
13.07.2019, 11:20  |  2252   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat anlässlich des 75. Jahrestag des wohl bekanntesten Attentats auf Adolf Hitler am 20. Juli vor Rechtsextremismus gewarnt. "Dieser Tag ist uns Erinnerung, nicht nur an die Akteure des 20. Juli, sondern an alle, die sich der Herrschaft des Nationalsozialismus entgegengestellt haben", sagte Bundeskanzlerin Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast. Auch 75 Jahre nach dem Attentat auf Hitler ist es immer noch bedeutsam, an den Deutschen Widerstand zu erinnern, denn "nur wenn wir unsere Vergangenheit verstehen, können wir auch eine gute Zukunft bauen", so Merkel.

Die Kanzlerin betont darüber hinaus, dass diejenigen, die am 20. Juli gehandelt haben, Vorbild für uns sein können. "Uns obliegt es heute, diesen Menschen zu danken. Denn unser Grundgesetz hätte ohne solche Taten vielleicht nicht so entstehen können." Der Bundesregierung ist der Einsatz gegen den Rechtsextremismus sehr wichtig. Vor allem der schreckliche Mord an Walter Lübcke, dem Kasseler Regierungspräsidenten, habe vor Augen geführt, wie bedeutend es sei, diejenigen zu unterstützen, die politische Verantwortung übernehmen - ob auf lokaler Ebene, als Politiker oder aber in den Nichtregierungsorganisationen und in der gesamten Gesellschaft. "Hier braucht es ein deutliches Zeichen aller!", so Merkel. Dabei sei die Bundesregierung unter anderem gefordert, die Sicherheitsorgane gut auszustatten. Sie setze sich aber auch dafür ein, die Digitalisierung der Gerichte und der Staatsanwaltschaften voranzubringen. Darüber hinaus müsse die Zivilgesellschaft gestärkt werden. Hierfür gebe es bereits eine Präventionsstrategie gegen Extremismus und Programme, wie zum Beispiel das Programm "Demokratie leben!". Schließlich betont die Kanzlerin auch die Verantwortung jedes Einzelnen: "Jeder ist eingeladen, sich in unserer Gesellschaft dafür einzusetzen, dass die Demokratie stark ist, dass die Zivilgesellschaft stark ist und dass Rechtsextremisten keine Chance haben", so Merkel. Am 20. Juli dieses Jahres ist der 75. Jahrestag des wohl bekanntesten Attentats auf Adolf Hitler. Die Akteure um Claus Schenk Graf von Stauffenberg wurden noch in derselben Nacht hingerichtet.
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Kommentare

Ihr habt einfach alle einen an der Waffel.Schade das Wallstreet-online zur Plattform für euch verkommt.Tichy ‚s Saat eben.
....Ich bekenne mich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland in der originalen Fassung vom 8.Mai 1949....


Insbesondere erkenne ich an:

1. a) das Recht des Volkes, die Staatsgewalt in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung auszuüben und die Volksvertretung in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl zu wählen. ........


.....Ich versichere und beeide, keine nationalsozialistischen Gesetze, Verordnungen und kein Gedankengut in meine täglichen Arbeit anzuwenden und beurkunde öffentlich meine Entnazifizierung gemäß Artikel 139 GG.

Ort, Datum Unterschrift nach § 126 BGB



Die vorstehende Unterschrift wurde vor mir vollzogen. Dies wird hiermit amtlich
( Beamtenausweis ) bestätigt.

Ort, Datum Unterschrift nach § 126 BGB


Dienstsiegel:


Quelle:
https://www.kreis-ahrweiler.de/vordrucke/personen/loyalitaet…

Merkel will die Loyalitätserklärung nicht Unterschreiben..... warum wohl ??

:laugh::laugh::laugh:
Jeder, der anderer Meinung ist als das Merkel-Regime, ist rechtsextrem! So kann man natürlich auch Kritiker mundtot machen, denn wer möchte schon als rassistisch gelten und sich ausgrenzen lassen, ungeachtet der Tatsache, dass hier mit der Zukunft des Landes bzw. ganz Europas gespielt wird.

Die Merkel-Politik hat zu einer Spaltung der Gesellschaft geführt, nämlich in Leistungsträger, die konservativ-liberal wählen und sich durch die mittlerweile linke Merkel-Partei nicht mehr vertreten fühlen bzw. sich ausplündern lassen wollen, und in solche, die es sich in den Sozialkassen bequem machen oder einfach nur naiv sind und infolge dessen kein Problem mit Steuerverwendung und Negativzuwanderung haben. Vielleicht sollte Merkel bei ihrer Meinungsmache mal ein Zitat von Voltaire beherzigen: "Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen.". Genau diese andere Meinung interessiert Merkel nicht im Geringsten.

So wie das Land aktuell heruntergewirtschaftet wird, werden die Politiker*innen des zweitgrößten Parlaments der Welt nach China - und das ist das einzige Tröstliche dabei - bald andere Probleme haben, als das Weltsozialamt zu spielen und links-grüne Agenden zu verfolgen, die sich gegen die Schlüsselindustrieen richen. Der Internationale Sozialismus der aktuell regiert ist nämlich nicht besser als der nationale Sozialismus, über den sich Madame Merkel so gerne beschwert.
... sagt die Stasi-Merkel!
Ist doch klar, wenn man weiter auf der Welle seiner möglichen Koalitionspartner reiten will, egal ob die eigene Politik auch falsch ist.
Hier geht es um das eigene politische Überleben!
Machtpolitikerin halt!

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