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Kombiniert bieten Maßnahmen für gesunde Lebensweise maximale Vorteile für die Gedächtnisleistung und können das erhöhte Alzheimer-Risiko aufgrund genetischer Disposition und Luftverschmutzung ausgleichen

Nachrichtenquelle: PR Newswire (dt.)
16.07.2019, 04:57  |  397   |   |   

BERICHT VON DER ALZHEIMER'S ASSOCIATION INTERNATIONAL CONFERENCE 2019

LOS ANGELES, 16. Juli 2019 /PRNewswire/ -- Neue Forschungsergebnisse, die auf der Alzheimer's Association International Conference (AAIC) 2019 in Los Angeles präsentiert wurden, legen nahe, dass eine gesunde Lebensführung - einschließlich gesunder Ernährung, Bewegung und kognitiver Stimulation - das Risiko von kognitivem Verfall und Demenz verringern kann. Die Forscher fanden außerdem heraus, dass eine Umstellung der Lebensgewohnheiten das Risiko selbst angesichts anderer Risikofaktoren, zu denen genetische Prädisposition und Luftverschmutzung zählen, mindern kann, und dass es die Kombination von Maßnahmen ist, die der Gedächtnisleistung maximal zugutekommt.

Fünf auf der AAIC 2019 präsentierte Forschungsarbeiten haben folgende Ergebnisse erbracht:

  • Die Umstellung auf vier bis fünf Faktoren für eine gesunde Lebensführung reduziert das Alzheimer-Demenz-Risiko um 60%, verglichen mit keiner Umstellung oder einer Umstellung mit nur einem dieser Faktoren.
  • Ein gesunder Lebenswandel kann einer genetischen Prädisposition für Alzheimer entgegenwirken.
  • Eine hohe kognitive Reserve, die durch formale Bildung und kognitive Stimulation aufgebaut wird, kann dem alternden Gehirn zugute kommen und das Demenzrisiko bei Menschen verringern, die einer hohen Luftverschmutzung ausgesetzt sind.
  • Die Bestätigung, dass Rauchen im jungen und mittleren Erwachsenenalter mit kognitiver Beeinträchtigung in der Lebensmitte in Verbindung gebracht werden kann, und sich bereits im vierten Lebensjahrzent auswirkt.
  • Alkoholkrankheit hat Demenzrisiko bei älteren Frauen signifikant erhöht.

„Es gibt zwar keine nachgewiesene Heilung oder Behandlung von Alzheimer, aber der heutige umfangreiche Forschungsbestand legt nahe, dass die Kombination von gesunden Angewohnheiten der Gesundheit des Gehirns förderlich ist und das Risiko von kognitivem Verfall mindert", sagt Maria C. Carrillo, PhD, Alzheimer's Association Chief Science Officer. „Die heute auf der AAIC präsentierten Ergebnisse geben uns realistische und machbare Handlungsempfehlungen, die uns allen helfen können, ein gesünderes Leben zu führen".

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