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Sparkassen: Ziehen Sie Ihr Geld ab!

Gastautor: Daniel Saurenz
16.07.2019, 10:51  |  307   |   |   

Liebe Freunde von Feingold Research, bisher waren wir in Sachen Sparkassen noch freundlich zurückhaltend. Jetzt sagen wir es mal ganz klar – lassen Sie sich nicht weiter verarschen! Genau das tun die Kassen. Ziehen Sie Ihr Geld dort ab. Warum? Allein 40!! Vorstände der Sparkassen verdienen Gehälter von mehr als 1. Mio pro Jahr. Absurd und hier nachzulesen. in unserem täglichen Börsenbrief mit VIDEO liefern wir Ihnen täglich Research zum Aktienmarkt, Erklärungen, Hintergründe, Anlageideen auf einem Level, um genau diesen Sparkassen auszuweichen und trotzdem Geld sinnvoll anzulegen, Rendite zu erzielen. Für aktive Anleger sind auch Tradingideen beispielsweise 2019 sehr erfolgreich auf Wirecard oder den DAX dabei. Unser Ziel im Anlagebereich ist aber auch, allen “normalen” Anlegern Investmentvorschläge mit Zielrenditen 5%-10% pro Jahr zu liefern. Das klingt erst einmal unsexy, doch wir sind überzeugt – es wird nie wieder nennenswerte Zinsen geben. Früher gab es 3-5% auf dem Girokonto, heute müssen Sparkassenkunden oder einfach Sparer mit null, fair gesagt nach Gebühren sogar mit Minuszinsen leben. Deshalb – bei einem Depotwert von 50.000 Euro kostet Sie unser Börsendienst pro Jahr nicht einmal ein halbes Prozent. Dafür werden Sie komplett versorgt mit allem, was Sie zum Investieren, Handeln wissen müssen. Wir sagen darüber hinaus, wo Sie Gebühren sparen. Lassen Sie Ihr Geld nicht vergammeln, erfahren Sie die Vorteile einer soliden, durchdachten und vor allem im Risiko überschaubaren Anlagestrategie.Und wenn Sie einen kleinen Teil für aktives Trading nutzen, sind Sie bei uns richtig.

Alle Teammitglieder von Feingold Research verfügen über Jahrzehnte Börsenerfahrung, Sie kennen uns womöglich von nahezu wöchentlichen Auftritten bei n-tv, von Kolumnen, aus SpiegelOnline, der FAZ, der DW oder der NZZ um nur ein paar zu nennen. Wir sagen den Negativzinsen den Kampf an und zwar ganz undogmatisch. Ob man Mario Draghi mag oder nicht, ob man Zinsen mag oder nicht – deren Nicht-Existenz zwingt uns alle, Geld zu investieren. Die Notenbanken machen unmissverständlich klar, dass Bargeld bestraft wird. Wer eine Bundesanleihe auf 5 Jahre kauft, muss 5% Zins Bezahlen…als Strafe sozusagen. Und die Sparkassen und Volksbanken tricksen wo es nur geht, um Gebühren zu verstecken und Sparen zu bestrafen. Sie wollen Ihr Geld nicht und man kann es verstehen. Blicken Sie nach Japan, das ist Vorbild für Europa mit 15 Jahren Vorlauf.

Wir sagen Ihnen wie und das zu einem Preis, der ganz viele mitnimmt. Wir freuen uns auf Sie als Leser und vor allem auf Ihr Feedback, denn Ihre Fragen sind willkommen. Egal worum es geht. Es gibt keine dummen Fragen! Ach ja – und unser Mehrwert mögen Sie fragen: Dieser liegt vor allem darin, dass wir nach Behavioral Finance unseren Ansatz wählen, Sie von allzu negativen oder positiven Emotionen fernhalten wollen, verhindern wollen, dass Sie prozyklisch der Masse hinterherlaufen. Wir wollen, dass Sie vorangehen! Kommen Sie gerne vorbei - jederzeit kündbar übrigens. Wir überzeugen Sie auch so;-). Und falls Sie erstmal sehen wollen, was wir liefern: Einfach eine mail an info@feingold-research.com . Wir senden Ihnen einen Beispielbrief mit Video…

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