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dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN vom 18.07.2019 - 15.15 Uhr

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
18.07.2019, 15:20  |  408   |   |   

ROUNDUP 2: SAP bekommt Handelskrieg zu spüren - Aktie verliert kräftig

WALLDORF - Europas größter Softwarehersteller SAP hat im zweiten Quartal die Handelsstreitigkeiten auf der Welt zu spüren bekommen und im laufenden Geschäft deutlich schwächer abgeschnitten als erwartet. Zwar wächst das Geschäft mit der Software zur Miete weiter kräftig und wurde sogar wie von Investoren ersehnt deutlich rentabler, doch aktuell drückt bei den Walldorfern woanders der Schuh. Abfindungen und höhere Kosten für aktienbasierte Vergütungen schmälerten den Gewinn, in Asien schwächelte der Lizenzverkauf.

IBM-Umsatz fällt erneut deutlich - Gewinn aber über Erwartungen

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ARMONK - Das Computer-Urgestein IBM hat im zweiten Quartal wegen der anhalten Schwäche im IT-Kerngeschäft erneut starke Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. Verglichen mit dem Vorjahreswert sanken die Erlöse um 4,2 Prozent auf 19,2 Milliarden Dollar (17,1 Mrd Euro), wie der Konzern am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Dennoch konnte IBM den Gewinn unter anderem dank geringerer Kosten um vier Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar und damit stärker als von Finanzexperten erwartet steigern.

ROUNDUP 2: Schwache Abozahlen: Gerät Streaming-König Netflix ins Straucheln?

LOS GATOS - Für die Gruselserie "Stranger Things" erhält Netflix derzeit viel Zuspruch, das kann vom jüngsten Quartalsbericht des Online-Videodienstes nicht behauptet werden. Zumindest aus Sicht der Anleger ist das Zahlenwerk auch zum Fürchten, aber in diesem Fall ist das alles andere als positiv. Die schwache Entwicklung ist zwar auch höheren Preisen geschuldet, kommt aber höchst ungelegen. Denn ausgerechnet jetzt blasen das Hollywood-Imperium und die Tech-Hochburg Silicon Valley zur Jagd auf den Streaming-Marktführer.

US-Bank Morgan Stanley leidet weiter unter Handelsflaute

NEW YORK - Einbußen im Finanzmarkthandel und im Investmentbanking haben den Gewinn von Morgan Stanley im zweiten Quartal weiter sinken lassen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fiel der Überschuss um zehn Prozent auf 2,2 Milliarden US-Dollar (2,0 Mrd Euro), wie der Goldman-Sachs-Rivale am Donnerstag in New York mitteilte.

ROUNDUP: Aktie von Heidelberger Druck taumelt nach Senkung der Gewinnprognose

HEIDELBERG - Auch der Maschinenbau bekommt die konjunkturelle Eintrübung zu spüren: Der Druckmaschinenbauer Heidelberger Druck klagt über eine zunehmende Investitionszurückhaltung seiner Kunden. Im ersten Quartal (per 30. Juni) verdoppelte sich der Nettoverlust, deshalb senkte der Konzern nun seine Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019/20. Lediglich eine schwarze Null soll noch erreicht werden. Die Aktie brach am Vormittag um bis zu 17 Prozent ein. Mit einem Kurs von gut 1,12 Euro fehlt nicht mehr viel bis zum "Pennystock".

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