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Sienna Resources beginnt im August mit Bohrungen in seinem Vorzeigeprojekt, dem Nickel-Kupfer-Kobalt-Projekt Slättberg in Schweden

Nachrichtenquelle: IRW Press
22.07.2019, 09:07  |  312   |   |   

Sienna Resources (SIE: TSX.v) (A1XCQ0: FWB) (SNNAF: OTCBB) möchte bekannt geben, dass der Beginn eines Bohrprogramms mit mehreren Löchern in Siennas Vorzeigeprojekt, dem Nickel-, Kupfer- und Kobaltprojekt Slättberg in Schweden, für August 2019 geplant ist.

 

Jason Gigliotti, President von Sienna, meinte: „Wir freuen uns sehr, die Bohrungen in unserem Projekt erneut aufzunehmen. Die Nickelpreise sind in letzter Zeit stark gestiegen und es zeichnet sich ein allgemeiner Optimismus für den Junior-Bergbau ab. Die ersten Ergebnisse des Bohrprogramms 2018 waren ermutigend; die Definition weiterer Ziele war jedoch erforderlich. Die anschließenden elektromagnetischen Messungen und neuen Probenahmen haben mehrere vorrangige Bohrziele geliefert, die wir in diesem Sommer erproben wollen. Wir sehen einem sehr aktiven Jahr 2019 entgegen, da wir noch über die Barmittel zur Finanzierung des geplanten Bohrprogramms verfügen.“

 

Die Daten aus dem Bohrprogramm 2018 bei Slättberg sowie die elektromagnetischen Bohrlochmessungen, modernen Probenahmen und geophysikalischen Untersuchungen haben mehrere neue vorrangige Bohrziele ergeben. Das Arbeitsprogramm wird vollständig aus den Kassenbeständen finanziert.

 

 

Slättberg befindet sich 25 Kilometer nordwestlich von Falun in Schweden. Slättberg ist ein historisches Bergbaucamp, in dem sich Massivsulfidmineralisierung mit Nickel-Kupfer-Kobalt-Anreicherung findet, die innerhalb eines zwei Kilometer langen Gürtels an historischen Nickel-Kupfer-Minen auftritt. Das Projekt beherbergt eine mittels Bohrungen definierte Massivsulfidmineralisierung, die sich bis in eine Tiefe von ~100 Metern erstreckt und in der Tiefe und entlang des Streichens zur Erweiterung offen ist. Das Projekt ist das ganze Jahr über zugänglich; in der Nähe gibt es eine Eisenbahnstrecke, Stromleitungen und 5 Hütten in der nordischen Region. Innerhalb des Konzessionsgebiets befinden sich mindestens 16 historische Produktionsstätten, deren Betriebstätigkeiten bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurückreichen.

 

Die Mineralisierung bei Slättberg ist in suprakrustale Gesteine (Metavulkan- und Metasedimentgestein) aus der svecofennischen Orognese (1,8 - 1,9 Jahrmilliarden) entlang der südwestlichen Flanke eines großen gabbroischen Intrusivkomplexes gebettet. Die historischen Minen liegen entlang eines Ost-West-Trends von Massivsulfidvorkommen, die in und rund um einen Leptitkörper mit ähnlicher Ausrichtung entstanden sind. Leptit ist eine lokale Bezeichnung für rhyolotische/felsische Tuffsteine, die in Bergslagen häufig mit Sulfidmineralisierung in Zusammenhang stehen. In und rund um die Abbaustätten finden sich auch mafische und ultramafische Gesteine.

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