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dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN vom 22.07.2019 - 15.15 Uhr

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
22.07.2019, 15:20  |  522   |   |   

Kreise: Unicredit erwägt Abbau tausender Jobs

MAILAND - Nach der Deutschen Bank will auch die italienische Großbank Unicredit nach Angaben von Insidern möglicherweise tausende Arbeitsplätze streichen. Im Gespräch sei der Abbau von bis zu 10 000 Stellen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Dabei gehe es um Mitarbeiter in Italien und anderen Ländern. Allerdings sei diese Zahl noch nicht spruchreif. Am Ende könnten die Kürzungen auch deutlich schwächer ausfallen.

ROUNDUP: Vorerst keine Streiks bei Lufthansa-Tochter Eurowings

MÖRFELDEN-WALLDORF/DÜSSELDORF - Bei der Fluggesellschaft Eurowings wird es in diesem Sommer voraussichtlich keine Streiks mehr geben. Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo hat am Montag die in der vergangenen Woche begonnene Urabstimmung über einen unbefristeten Arbeitskampf gestoppt, wie ein Gewerkschaftssprecher am Montag der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Für die noch innerhalb des Monats August angekündigten Streiks fehlt damit die Zustimmung der Gewerkschaftsmitglieder als zwingende formale Voraussetzung.

Philips verdient mehr

AMSTERDAM - Der Gesundheitskonzern Philips hat sich im zweiten Quartal robust entwickelt. Der Umsatz stieg um neun Prozent auf knapp 4,7 Milliarden Euro, wie der Konkurrent von Siemens Healthineers am Montag in Amsterdam mitteilte. Das vergleichbare Wachstum lag bei sechs Prozent, was über den Erwartungen der Analysten lag. Dabei konnte Philips in allen Bereichen im mittleren einstelligen Prozentbereich zulegen.

Kombination mehrerer Faktoren kann bei A321neo zu Problemen führen

TOULOUSE - Die EU-Luftfahrtbehörde EASA warnt Piloten vor möglichen Schwierigkeiten bei der Steuerung des Airbus -Flugzeugmodells A321neo. Dafür müssten aber mehrere Faktoren zusammenkommen, etwa eine Flughöhe von unter 30 Metern, wie ein Airbus-Sprecher am Freitag mitteilte. Die Probleme mit dem Modell seien während Entwicklungstests aufgefallen. Es seien aber keine Komplikationen im laufenden Betrieb festgestellt worden. Zuvor hatte die "Welt" darüber berichtet.

'HB': Maut-Debakel könnte Steuerzahler gut eine halbe Milliarde Euro kosten

DÜSSELDORF - Auf den Bund könnten wegen des Maut-Debakels Schadenersatzforderungen der geplanten Betreiber von mehr als einer halben Milliarde Euro zukommen. Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Pkw-Maut in ihrer geplanten Form gekippt hatte, hatte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) alle Verträge mit den Betreibern der Autoticket GmbH, Kapsch TrafficCom und CTS Eventim , gekündigt.

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