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Demografische Trends: Wie sich Lebensräume bis 2039 verändern

Nachrichtenquelle: DAS INVESTMENT
14.08.2019, 09:45  |  376   |   |   
Technologische Innovationen und demografische Trends bestimmen die Evolution der Städte. Was bedeutet das für die Gebäude, in denen wir wohnen und arbeiten? Wir beleuchten verschiedene Trends für die Städte der Zukunft und die Konsequenzen für wichtige Wirtschaftszweige wie die Immobilienbranche bis zum Jahr 2039.


Straßenlaternen, Parkplätze, Verkehrskontrollen, die Abfallwirtschaft, Strom- und Wasserversorgung, die Kriminalitätsverfolgung, Schulen, Bibliotheken und Krankenhäuser können mithilfe von Big Data allesamt effizienter betrieben werden. Kameras könnten zum Beispiel erkennen, wenn ein Verbrechen stattfindet, und ein Signal an die Polizei senden. Diese könnte dadurch schneller reagieren und dank einer intelligenten Schaltung der Ampeln ohne Verzögerung zum Ort des Verbrechens fahren.
Auch das Einkaufserlebnis wird in einer Smart City ganz anders aussehen als in der traditionellen Innenstadt. Im Laden könnten mit 3D-Druckern personalisierte Gegenstände hergestellt werden, etwa Turnschuhe in ungewöhnlichen Farben oder passgenaue Jeans.
Damit all diese Datenströme fließen können, braucht es die entsprechende Infrastruktur. Die Immobilien von morgen müssen dem zukünftigen technischen Standard entsprechen und miteinander vernetzt sein. Dies bedeutet, dass auch ältere Gebäude auf den neuesten Stand gebracht werden müssen, um attraktiv zu bleiben.

Nachhaltige Gebäude
Wir befinden uns im Jahr 2039. Seit zehn Jahren soll die Welt laut dem Übereinkommen von Paris die Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 um 40 Prozent reduziert haben. Und 2050 will die EU klimaneutral sein. Bauunternehmen haben inzwischen Erfahrung mit Null-Energie-Gebäuden, die vor Ort so viel Energie aus erneuerbaren Quellen generieren, wie sie verbrauchen. Die große Herausforderung besteht darin, auch ältere Gebäude für eine neutrale Energiebilanz auszustatten. Neue Technologien sind dafür unerlässlich.



Zum Beispiel innovative Materialien, die in verschiedenen Gebäudeteilen Energie sammeln. So können gläserne und transparente Photovoltaik-Zellen konventionelle Fenster ersetzen und Sonnenenergie nutzen, ohne den Ausblick zu versperren. Die Haustechnik kann Wärmeenergie aus dem Abwasser von Bädern, Spül- und Waschmaschinen zurückgewinnen. Piezoelektrische Materialien generieren Energie aus mechanischem Druck, sodass die Schritte von Menschen zu einer Energiequelle werden. Innovative Energietechnologien könnten in Zukunft aus Büro- und Wohngebäuden sogar kleine Kraftwerke machen, die mehr Energie erzeugen, als sie verbrauchen.
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