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Super-Antioxidans Ergothionein erhält von der FDA den GRAS-Status

Nachrichtenquelle: PR Newswire (dt.)
22.08.2019, 03:19  |  348   |   |   

Wichtige Entscheidung für den Anti-Aging-Markt

Neue Studien enthüllen, dass Ergothionein-Aufnahme mit der Reduzierung milder kognitiver Beeinträchtigung zusammenhängt

RANCHO SANTA MARGARITA, Kalifornien, 22. August 2019 /PRNewswire/ -- Blue California, der Anbieter und Hersteller von Inhaltsstoffen mit Sitz in Südkalifornien, hat bekannt gegeben, dass die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA für ErgoActive (Ergothionein/Ergo) im Rahmen der „beabsichtigten Nutzungsbedingungen" eine Beurkundung als „Generally Recognized as Safe" (Im Allgemeinen als sicher anerkannt – GRAS) ausgestellt hat. Diese Entscheidung ermöglicht Produktherstellern die Aufnahme des wirksamen Antioxidans-Präparates in eine Reihe vermarktbarer Verbraucherprodukte, darunter Anwendungen der Bereiche Kosmetik, Schönheit, Lebensmittel, Getränke und Nahrungsergänzungen.

Blue California bietet diesen gesetzlich geschützten Inhaltsstoff an, das einzige Ergothionein-Produkt auf dem Markt, das durch natürliche Vergärung gewonnen wird. „Der einzigartige Gärprozess von Blue California ist die in der Branche bevorzugte Lösung, da alle Alternativen chemisch synthetisiert werden", sagte Katie Ferren, Vizepräsidentin für Vertrieb und Marketing.

Die überlegenen Eigenschaften von Ergo als Antioxidans und Entzündungshemmer helfen bei der Vorbeugung und Bekämpfung oxidativen Stresses. Diese natürlich vorkommende Aminosäure wird dem Körper gewöhnlich über Nahrungsmittel wie Pilze zugeführt, in denen es in großen Mengen vorhanden ist. Kürzliche Studien haben Beziehungen zwischen den Ergo-Spiegeln im Körper, der Aufnahme von Pilzen und reduziertem Vorkommen altersbedingter kognitiver Beeinträchtigungen festgestellt.

„Der GRAS-Status macht ErgoActive zu einer wirtschaftlich vermarktbaren und wertvollen Quelle", sagte Hadi Omrani, Direktor für technische und behördlichen Fragen.

Es gab kürzlich drei relevante Publikationen, deren letzte am 12. März 2019 im Journal of Alzheimer's Disease unter dem Titel „Der Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Pilzen und milder kognitiver Beeinträchtigung: Eine kohortenbasierte, übergreifende Studie" (The Association between Mushroom Consumption and Mild Cognitive Impairment: A Community-Based Cross-Sectional Study) trug.

Diese Studie wurde in Singapur in einer gemeinsamen Bemühung von Fachleuten der Biowissenschaften an medizinischen Bildungseinrichtungen, biowissenschaftlichen Instituten von Universitäten sowie Krankenhäusern durchgeführt. Die Studie kam zu dem Schluss, dass Erwachsene ab 60 Jahren, welche weniger Pilze verzehrten als die Kontrollgruppe desselben Alters, die mehr Pilze verzehrte, eine höhere Rate milder kognitiver Beeinträchtigung aufwiesen. Diese Daten unterstützen eine aufkommende Hypothese, dass bioaktive Präparate von Pilzen und speziell Ergo das Einsetzen von Neurodegeneration verzögern könnten.

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