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Tech-Market Report Trump zieht NASDAQ in den Keller, Wirecard und New Work fest

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Nachrichtenquelle: Shareribs
23.08.2019, 19:53  |  723   |   
Frankfurt / New York 23.08.2019 - Der TecDAX sackte am Freitag wieder nach unten, obgleich Wirecard und New Work zulegen konnten. Die NASDAQ korrigiert ebenfalls deutlich, da eine weitere Verschärfung des Handelsstreits droht.

Der DAX verlor 0,9 Prozent auf 11.638 Punkte. Hier ging es für Daimler, BMW und Infineon nach unten. Wirecard, Deutsche Börse und FMC zogen an. Der MDAX korrigierte um 0,7 Prozent auf 25.074 Punkte, der TecDAX rutschte um 0,8 Prozent auf 2.726 Punkte ab.

Während des Handelstages zeigte sich eine leichte Stabilisierung. Am Nachmittag sorgten erneut schwache Konjunkturdaten aus den USA für fallende Kurse. Die Rede von Fed-Chef Powell in Jackson Hole sorgte dann für steigende Kurse. Powell hat deutlich gemacht, dass es weitere Zinssenkungen geben könnte, man aber abwarten wolle. Kurz darauf sorgte dann Trump für einen Kurssturz an der Wall Street, nachdem dieser ankündigte, sich zu den neuen chinesischen Zöllen äußern zu wollen. Zudem hat Trump über Twitter US-Unternehmen befohlen, Alternativen zu China zu suchen, was bereits breite Kritik auslöste. China hatte zuvor neue Zölle auf US-Importe im Wert von 75 Mrd. USD angekündigt.

Der Dow Jones Index verliert 1,8 Prozent auf 25.770 Punkte, die NASDAQ gibt 2,3 Prozent auf 7.809Punkte ab.

Im deutschen Handel kletterten Drägerwerk um 2,5 Prozent auf 43,04 Euro, für LPKF Laser ging es um 1,2 Prozent auf 8,30 Euro nach oben. Wirecard verteuerten sich um 1,1 Prozent auf 145,10 Euro. Das Unternehmen teilte mit, dass SunExpress, ein Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, künftig die Dienste des Unternehmens in Anspruch nehmen werden.

New Work stiegen um 0,8 Prozent auf 268,00 Euro. Papiere von RIB Software stiegen um 0,5 Prozent auf 19,00 Euro.

Auf der Verliererseite stehen SMA Solar, die sich um 3,9 Prozent auf 19,89 Euro verbilligten. Nordex schlossen 3,7 Prozent leichter bei 9,07 Euro. Dialog Semiconductor verloren 2,8 Prozent auf 41,49 Euro, United Internet gaben 2,3 Prozent auf 28,37 Euro ab und für 1&1 Drillisch ging es um 1,6 Prozent auf 24,58 Euro abwärts.

Die NASDAQ liegt in der Breite unter Druck. Hier sacken Alphabet um 2,6 Prozent auf 1.158,71 USD ab, für Facebook geht es um 2,0 Prozent auf 178,31 USD nach unten. Apple büßen 4,0 Prozent auf 204,04 USD ein, für Microsoft geht es um 2,8 Prozent auf 133,96 USD nach unten.

Auch die Chiphersteller sacken ab. Intel büßen 3,2 Prozent auf 45,27 USD ein, Qualcomm geben 2,3 Prozent auf 75,40 USD ab, für Nvidia geht es um 4,9 Prozent auf 163,12 USD abwärts.



Unternehmen wie Tesla sind auf dem globalen Automarkt zu einer disruptiven Kraft geworden. Die Elektromobilität wäre ohne den Autobauer aus Palo Alto nicht dort, wo er heute ist. Ganz wesentlich für den Durchbruch des elektrifizierten Individualverkehrs ist die Verfügbarkeit von Hochleistungsakkus, welche bislang sehr teuer sind und damit den Wettbewerb mit klassischen Verbrennungsmotoren erschweren.

Die kanadische Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) hat ein patentiertes Verfahren entwickelt, dass die kostengünstige Herstellung von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterie-Kathodenmaterialien ermöglicht. Das Kathodenmaterial gilt als Schlüsselelement für die weitere Reduzierung der Kosten von Lithium-Ionen-Batterien, da dieses die größten Kosten verursacht. Dieses Pulver setzt sich aus Lithium, Nickel, Kobalt und anderen Materialien zusammen und bildet eine von Elektroden der Batteriezelle. Der globale Markt für Lithium-Ionen-Batterien hat im vergangenen Jahr ein Volumen von 7 Mrd. USD erreicht, 2024 sollen es bereits 58,8 Mrd. USD sein, was angesichts des massiven Wachstums des Angebots von E-Autos kaum überrascht.

Das Verfahren von Nano One sorgt dafür, dass die Metalle in der Batterie in einer wässrigen Lösung zusammengefügt wird, was eine hohe Flexibilität und Zukunftssicherheit mit sich bringt. Die Entwicklung des Verfahrens und der Bau einer Pilotanlage im kanadischen Vancouver hat das Interesse von mehr als 20 potentiellen strategischen Partnern geweckt, wobei mit drei Konzernen bereits Verträge unterzeichnen wurden. Dazu zählen neben der chinesischen Pulead Technology Industry auch der französische Konzern Saint-Gobain, der unter anderem in der Automobil-, aber auch der Luft- und Raumfahrtbranche tätig ist.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=CaIvyCxBn4A

Ende Mai 2019 wurde bekanntgegeben, dass die Volkswagen Research Group über das Projekt „Scaling Advanced Battery Materials“ mit Nano One kooperiert. Für Volkswagen ist die Sicherung innovativer Verfahren zur Produktion von Akkus essentiell. In den nächsten zehn Jahren will VW 22 Mio. E-Autos bauen.

Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) verfügt über namhafte Investoren, darunter US Global und Ross Beaty. Das Unternehmen hat seit Gründung circa 5 Mio. CAD an staatlicher Förderung erhalten und hat die Zusage für weitere 5 Mio. CAD. Kommende Lizenzdeals dürften zu einem massiven Umsatzwachstum in den nächsten Jahren führen. Lesen Sie unbedingt auch die Profiteer-Erstvorstellung zu Nano One Materials Corp. (WKN:A14QDY) hier: https://bit.ly/2YU7QSe

Das Profiteer-Exklusivinterview mit dem CEO von Nano One Materials lesen Sie hier: https://bit.ly/31MqfOF

Am 21. August hat Nano One Materials bekanntgegeben, dass man Fortschritte beim Kathodenmaterial für NMC-Kathoden gemacht habe. Dem Unternehmen sei es gelungen, eine Schutzschicht um einzelne Partikel zu entwickeln, was die Sicherheit und Haltbarkeit der Kathoden verbessern soll. Die wiederholten Ladezyklen bei NMC-Batterien sorgen für einen erhöhten Materialverschleiß, wodurch einzelne Partikel unerwünschte Nebenreaktionen zeigen. Mit dem Schutz dieser Partikel werden Nebenreaktionen verhindert und Langlebigkeit und Sicherheit erhöht. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2TPFsvx

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