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Cannabis Report: DEA lässt mehr Forschung mit Cannabis zu
Foto: Eric Limon - 123rf Stockfoto

Cannabis Report DEA lässt mehr Forschung mit Cannabis zu

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Nachrichtenquelle: Shareribs
27.08.2019, 16:36  |  694   |   
Washington 27.08.2019 - Das US-Justizministerium meldete am Montag, dass man die Zahl der Unternehmen, die Cannabis anbauen und daran forschen dürfen, ausweiten werde. Der Schritt war lange Zeit überfällig.  

Drei Jahre lang musste eine Reihe von Unternehmen warten, die Genehmigung zur Forschungsarbeit an Cannabis zu erhalten. Damals hatten die Unternehmen Bewerbungen eingereicht, um mit Cannabis forschen zu dürfen, die DEA hat diese jedoch schlicht ignoriert. Dies hat Politiker beider Parteien auf den Plan gerufen, die im April beim Justizminister Barr anfragten, warum die Behörde so lange mit der Bearbeitung der Anträge brauche. Barr hatte im April versprochen, die entsprechenden Vorgänge zu überprüfen.

Die Unternehmen, die Forschungsarbeiten durchführen wollen, haben sich zusätzlich an ein Gericht gewandt, welches entschied, dass das DEA auf Anfragen der Unternehmen antworten müsse. Dies ist nun am Montag erfolgt und die DEA teilte mit, dass man 33 Bewerbungen prüfen werde mit dem Ziel „sichere und effektive Medikamente“ entwickeln zu lassen.

Über viele Jahre war die University of Michigan das einzige Institut in den USA, das mit bundesbehördlicher Genehmigung Forschung an Cannabis betreiben durfte. Zu den neuen Bewerbern gehört unter anderem das Scottsdale Research Institute of Arizona, welches die die DEA per Gericht zum Handeln zwang.

Die DEA teilte derweil mit, dass Forscher nun die Möglichkeit hätten, mit einer breiteren Anzahl an Cannabisvarianten zu forschen.

Der Cannabismarkt in den USA bleibt beeinträchtigt von der mangelnden Legalisierung auf Bundesebene. Dennoch dürfte das Volumen des bereits bestehenden Marktes in diesem Jahr ein Volumen von 12,4 Mrd. USD erreichen, wie New Frontier Data mitteilte. Bis zum Jahr 2025 könnte dies dann verdoppelt werden.



Alle Welt schaut bei der Legalisierung von Cannabis auf den kanadischen Markt. Die Erwartungen sind hoch, vor allem im Hinblick auf eine mögliche kommende Legalisierung in den USA. Kanadische Unternehmen haben jetzt nämlich bereits die Möglichkeit, sich dementsprechend zu positionieren.

Lesen Sie dazu auch das jüngste Cannabis-Special zum deutschen Cannabismarkt: https://bit.ly/2Z2Shbf

Aber auch diesseits des Atlantiks ist in den vergangenen Jahren viel passiert. Medizinisches Cannabis ist in Deutschland seit mehr als zwei Jahren legal und die Nachfrage übertrifft alle Erwartungen. Die AMP German Cannabis Group (WKN: A12DYZ) (ehemals Chinook Tyee Industry Ltd.), konzentriert sich auf den deutschen Markt für medizinischen Cannabis, der bis zum Jahr 2024 auf mehr als eine Million Patienten anwachsen könnte.

Am 22. August teilte Chinook mit, dass ein Listing an der Canadian Securities Exchange genehmigt wurde. Ab dem 4. September wird dort der Handel unter dem aktuellen Börsenkürzel XCX möglich sein.

Der Namenswechsel in AMP German Cannabis Group Inc. ist erfolgt. Hieraus ergibt sich auch eine neue ISIN, die CA00176G1028. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2PbWWDY

AMP German Cannabis Group betreibt in Erfurt die 100%ige Tochtergesellschaft AMP Alternative Medial Products GmbH, die lizenzierten kanadischen Cannabisproduzenten den Zugang zum deutschen Markt ermöglicht. Die EU-GMP-Zertifizierung stellt für die kanadischen Produzenten eine große Hürde dar, bei deren Überwindung AMP unterstützt und sich somit gute Lieferverträge sichern dürfte. Derzeit führt das Unternehmen für Pure Life Cannabis Corp eine Analyse nach Good Manufacturing Practice der Europäischen Union (EU-GMP) durch. Bei positivem Ausgang will man Liefervereinbarungen über bis zu 1.200 Kilogramm im ersten Produktionsjahr unterzeichnen.

Der CEO von AMP Alternative Medical Products Alex Blodgett hat sich kürzlich in einem Interview mit dem Kollegen Joe Brunner von SmallCap-Investor zusammengesetzt


Quelle: www.youtube.com/watch?v=KPLtnt-i8GE

AMP kann also ein lukratives Geschäftsmodell vorweisen, in dem Cannabis zu günstigen Preisen aus Kanada bezogen wird und mit hohen Margen an Großhändler weiterverkauft wird. Vor diesem Hintergrund und aufgrund der Beteiligungen im Wert von rund 1,3 Mio. Euro ist die aktuelle Bewertung von 1,7 Mio. Euro als äußert günstig anzusehen.

Am 12. Juni teilte AMP German Cannabis Group (vormals Chinook) mit, dass man eine Privatplatzierung in Höhe von 1,5 Mio. CAD erfolgreich abgeschlossen habe. CEO Alex Blodgett teilte mit, dass die Serie A-Finanzierung deutlich überzeichnet war. Die gesamte Pressemitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2WCi4Gw

AMP German Cannabis Group positioniert sich mit seiner Tochtergesellschaft AMP Alternative Medical Products hervorragend für den deutschen und letztlich auch den europäischen Markt. Der President von AMP German Cannabis Group (vormals Chinook) und Geschäftsführer von AMP, Dr. Stefan Feuerstein, war unter anderem Geschäftsführer der IIC, einer Investmentgesellschaft für Ostdeutschland, sowie der Thüringer Landeswirtschaftsförderungsgesellschaft. Dr. Feuerstein ist in der Region also gut vernetzt, was einen nicht zu unterschätzenden Wettbewerbsvorteil darstellt.

Die Aktie von AMP German Cannabis Group ist auf Tradegate und auch in Stuttgart handelbar.

Es wird erwartet, dass die Europäische Union in einigen Jahren medizinisches Cannabis legalisieren könnte. In der Folge entstünde der mit Abstand größte Markt für medizinische Cannabisprodukte. Etablierte Anbieter dürften dann zu den größten Gewinnern gehören. Mehr zu AMP German Cannabis Group (WKN: A12DYZ) (vormals Chinook Tyee Industry Ltd.) lesen Sie hier: https://bit.ly/2JV0git


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