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UPS investiert in Grossbritannien in modernste Antriebstechnologien für geringe CO2-Emissionen

Nachrichtenagentur: news aktuell
03.09.2019, 19:35  |  414   |   |   

Birmingham & Southampton (ots) -

- In Großbritannien können Städte außerhalb der Reichweite von
reinen Elektrofahrzeugen jetzt von einer saubereren und leiseren
UPS-Flotte mit neuer Hybridtechnologie profitieren
- Innovative Neufahrzeuge erhöhen die Reichweite um das Vierfache,
um innerstädtische Distributionszentren mit Außenlagern zu
verbinden
- Die in Zusammenarbeit mit dem britischen Unternehmen TEVVA
entwickelte fortschrittliche Technologie ermöglicht es
Fahrzeugen, beim Eintritt in Stadtgebiete und Umweltzonen
automatisch auf emissionsfreien Strom umzuschalten

UPS hat heute eine neue Reihe von Elektrofahrzeugen (Range
Extended Electric Vehicles, abgekürzt: REEVs) für seine Flotten
eingeführt, die Birmingham und Southampton, Großbritannien, bedienen.
Damit wird die in der Logistikbranche problematische
Reichweitenbeschränkung reiner Elektrofahrzeuge effektiv überwunden.

"Dies ist ein großer Durchbruch für unseren kontinuierlichen
Einsatz von Elektrofahrzeugen in Großbritannien - und für die
Gemeinden, in denen wir tätig sind", sagt Luke Wake, Director
Automotive Engineering & Advanced Technology bei UPS International.
"Der Reichweitensprung von 100km auf 400km ist das Ergebnis der
jüngsten Zusammenarbeit von UPS mit TEVVA. Wir können unsere Kunden
mit emissionsärmeren, alternativ betriebenen Fahrzeugen an Orten
bedienen, die außerhalb der Reichweite vorhandener reiner
Elektrofahrzeuge in dieser Gewichtsklasse liegen.

Seit 2009 hat UPS weltweit mehr als 1 Milliarde US-Dollar in
Fahrzeuge und Tankstellen mit alternativen Kraftstoffen und
modernster Technologie investiert. Nachrichten wie diese bringen
jedoch die Entwicklung unseres rollenden Labors auf den Punkt. Jetzt
können Sie auf den Straßen von Birmingham und Southampton tatsächlich
solche Fortschritte beobachten."

Die neuen REEVs arbeiten mit bahnbrechender
Hybrid-Elektrofahrzeugtechnologie, die die Streckenreichweite erhöht
und gleichzeitig die Ladekapazität traditioneller Dieselfahrzeuge
derselben Gewichtsklasse beibehält.

"Auf Nutzfahrzeuge entfallen 27% des verkehrsbedingten CO2 und 5%
der gesamten Treibhausgasemissionen auf Europas Straßen. Laut
EU-Gesetzgebung muss dies bis 2025 um 15% und bis 2030 um 30% und in
Großbritannien bis 2050 auf netto null gesenkt werden", sagt Richard
Lidstone-Scott, kaufmännischer Direktor von TEVVA Motors Ltd. Die
Elektrifizierung des mittelschweren Lkw-Sektors ist unvermeidlich,
dennoch sind sich viele Unternehmen und OEMs immer noch unschlüssig
darüber, wie und wann dies geschehen soll. Bei TEVVA verfügen wir
bereits über praxiserprobte Technologien, die Unternehmen wie UPS
dabei helfen, die Emissionen auf nahezu Null zu senken, ohne ihr
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