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ShareWood Plantagen in Sicherheit

Nachrichtenagentur: news aktuell
04.09.2019, 12:20  |  1060   |   |   
Zürich (ots) - Der Regenwald in Brasilien wird derzeit gleich
doppelt bedroht: Einerseits setzen Waldbrände und andererseits die
illegalen Rodungen dem natürlichen Bestand des Amazonas zu.
Medienberichten zufolge liegt Brasiliens Präsident Priorität nicht im
Umweltschutz. Wie steht es um ShareWoods Plantagen und welchen
Beitrag kann die ShareWood Group mit der Unterstützung ihrer
Baumeigentümer zum Schutz des Regenwaldes beisteuern?

Über zwei Drittel des Amazonas liegen in Brasilien. Mit einer
Fläche von 5.5 Millionen Quadratkilometer ist der Regenwald das
Zuhause vieler Tiere und Pflanzen. Oft wird der Amazonas auch als
Lunge der Erde bezeichnet, da er gemäss WWF 80 Milliarden Tonnen
Kohlendioxid speichert und gleichzeitig Sauerstoff produziert (WWF,
2019). Somit ist der Regenwald der grösste CO2-Speicher der Welt und
von globaler Bedeutung und deshalb unbedingt schützenswert. Die
Regenwälder tragen dadurch zur Stabilisierung des weltweiten Klimas
bei. (Regenwald Global, 2019)

ShareWoods Plantagen von den Bränden nicht betroffen

"Unsere Plantagen sind zum Glück nicht von den Bränden in
Brasilien betroffen. Wir haben eine gute Überwachung und eine sichere
Feuer-Prävention," so Christian Marzari, der in Brasilien das
Plantagen-Management innehat. Durch Feuerschneisen und täglichen
Kontrollen, mit möglichen Sofortmassnamen an allen Standorten,
minimieren wir das Risiko so gut wie möglich.

Durch Baumkauf den Regenwald schützen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um einen Beitrag zum Schutz
des Regenwaldes leisten zu können. ShareWood bietet den direkten Kauf
von Teakbäumen an, die in Brasilien wachsen. Die Teakplantagen werden
ausschliesslich auf Flächen angepflanzt, die von den Umweltbehörden
zur Nutzung im Agrarbereich freigegeben sind. Das Holz der Zukunft
stammt aus Plantagen und bietet einen direkten Schutz des
Regenwaldes.

Teak nicht natürlich heimisch in Brasilien

Ein weiterer Vorteil von Teakplantagen in Brasilien ist, dass
Teakbäume zwar ideal in der Mato-Grosso-Gegend wachsen, jedoch nicht
heimisch sind in Brasilien. Das heisst, Teak aus Brasilien stammt
immer von nachhaltigen Plantagen und zu hundert Prozent nicht aus dem
Raubbau der Regenwälder. ShareWoods Erfolgsgeschichte beruht auf
einem klaren Grundprinzip: Respekt vor der Natur und wirtschaftliches
Handeln zu vereinen. Der Leitsatz «Profit and Nature in Harmony»
steht für diesen Gedanken seit über 12 Jahren.

OTS: ShareWood Switzerland AG
newsroom: http://www.presseportal.de/nr/105812
newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_105812.rss2

Pressekontakt:
Nadine Meyer-Neufeld
Marketing & Communications
Tel: 044 488 48 48
nmeyer@sharewood.com
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2 Kommentare

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Kommentare

Unverschämtheit hat einen Namen: Sharewood Switzerland AG!

Erst gestern berichtete die Schweizer Wirtschaftssendung KASSENSTURZ ausführlich
extrem negativ über Sharewood. Ihre Balsa-Anleger/Investoren erleiden einen
wirtschaftlichen Totalausfall. Bei Teak - so mein Verständnis des Fernsehbeitrags - dürfte
es kaum besser ergehen. Zur Sendung mit dem passenden Titel
"Grüner Flop: Frust für Anleger - Totalverlust mit Öko-Holzinvestment"
https://www.srf.ch/news/schweiz/gruener-flop-frust-fuer-anle…

Die deutsche Finanzaufsicht BaFin hat Sharewood im vergangenen Jahr übrigens den Vertrieb in Deutschland verboten.

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