cannabisradar.de Hoffnungsschimmer für an ‚epileptischen Enzephalopathien (DEE)' erkrankte Menschen durch unsere neue Biotech-Perle „GW Pharma 2.0“

11.09.2019, 00:15  |  1829   |   |   

Entwicklungsbedingte und epileptische Enzephalopathien (DEE) sind eine heterogene Gruppe von seltenen und extrem seltenen Epilepsiesyndromen, die sich durch Anfälle, Verhaltensstörungen oder EEG-Anomalien äußern und die Wahrnehmung und das Verhalten direkt verschlechtern können. Diese Störungen sind häufig fortschreitend und hochgradig therapieresistent.


Diese Syndrome betreffen:

  • Entwicklungsstörungen (Entwicklungsenzephalopathien)
  • Regression des Entwicklungsfortschritts (epileptische Enzephalopathien)

 

Beispiele für DEEs sind die frühe myoklonische Enzephalopathie, die epileptische Enzephalopathie mit kontinuierlichen Spitzen und Wellen im Schlaf sowie bestimmte Syndrome wie Ohtahara, West, Landau-Kleffner, Lennox-Gastaut, Doose und Dravet. Es wird erwartet, dass die Behandlung von Anfällen oder EEG-Abnormalitäten die kognitiven oder Verhaltensdefizite verbessert und die Anfälle verringert.

Es wird geschätzt, dass alleine in USA ca. 45.000 Kinder und Jugendliche an der heterogenen Gruppe dieser seltenen Epilepsie-Syndromen leiden.

 

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Die Belastung durch Epilepsie und die negativen Auswirkungen auf die Lebensqualität von Menschen mit dieser neurologischen Störung haben eine von den Eltern geleitete Bewegung ausgelöst, die eine Therapierung durch den Konsum von CBD befürwortet. Die Wissenschaftler haben mit einem Forschungsschwerpunkt darauf reagiert, ob das Endocannabinoidsystem (EC-System) ein Behandlungsansatz für diese Patienten sein könnte. Es gibt wissenschaftliche Belege dafür, dass Menschen miot Epilepsie einen Endocannabionoid-Mangel haben könnten, der zu einem Zustand führt, indem der Fluss der Neurotransmitter im Gehirn übermäßig angeregt ist und zu einem abnormalen Flash in den Gehirnzellen führt. Hinweise deuten auch auf eine signifikante Neuroinflammation in einme betroffenen Gehirn hin. CBD vermindert diese Übererregung und wirkt stark entzündungshemmend. In den meisten Fällen handelt es sich bei der verwendeten CBD-Behandlung um Cannabisöl, dass unter der Zunge verabreicht, durch den Mund geschluckt oder durch eine Magensonde verabreicht wird. 

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