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Tech-Market Report TecDAX klettert, Infineon (IFX) stark, Rally bei Nvidia (NVDA)

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Nachrichtenquelle: Shareribs
05.09.2019, 18:44  |  652   |   
Frankfurt / New York 05.09.2019 - Technologie-Werte zeigen im deutschen Handel teils deutliche Kursgewinne, unter anderem legen Jenoptik, LPKF Laser und United Internet zu. An der Wall Street klettern Chipaktien kräftig.

Der DAX steigt kurz vor Handelsschluss um 0,8 Prozent auf 12.124 Punkte, wobei unter anderem Deutsche Bank und Continental zulegen können. RWE, Vonovia und Bayer korrigieren. Der MDAX verbessert sich um 0,4 Prozent auf 25.855 Punkte, der TecDAX kann 1,6 Prozent auf 2.843 Zähler hinzugewinnen.

Berichte über eine Annäherung zwischen China und den USA in den Handelsgesprächen führten in Asien zu Kursgewinnen und lassen auch den DAX und die Wall Street anziehen. Beide Länder wollen im Oktober die Handelsgespräche fortsetzen, was die Investoren nutzen, um nach den jüngsten Verkäufen günstig im Markt einzusteigen. Dennoch bleiben die Daten weiter schwach, die Auftragseingänge der deutschen Industrie sind im Juli um 2,7 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken, verglichen mit dem Vorjahresmonat steht sogar ein Minus von 5,6 Prozent. In den USA werden morgen die offiziellen Arbeitsmarktdaten erwartet, bei ADP wurde mitgeteilt, dass 195.000 neue Stellen im August geschaffen wurden. Der wichtige ISM Einkaufsmanagerindex für den US-Dienstleistungssektor stieg im August um 3,7 auf 56,4 Zähler, die Auftragseingänge in der Industrie wuchsen im Juli um 1,4 Prozent gegenüber Juni.

Der Dow Jones Index klettert um 1,7 Prozent auf 26.812 Punkte, die NASDAQ gewinnt 1,7 Prozent auf 8.111 Zähler hinzu.

Papiere von Jenoptik verbessern sich um 8,2 Prozent auf 23,70 Euro. Analyst Malte Schaumann von Warburg Research hat das Kursziel von 32 Euro für die Aktie bestätigt. Auch das Rating blieb unverändert bei „buy“. Der Analyst teilte mit, dass die mittelfristigen Perspektiven für das Unternehmen intakt seien. Für LPKF Laser steigen um 6,0 Prozent auf 9,54 Euro. Infineon klettern um 6,0 Prozent auf 16,99 Euro.

Bei den Telekommunikationswerten geht es für United Internet um 5,8 Prozent auf 30,62 Euro aufwärts, 1&1 Drillisch steigen um 2,7 Prozent auf 25,72 Euro. Drägerwerk verlieren derweil 0,7 Prozent auf 42,86 Euro.

Zalando steigen um 3,3 Prozent auf 46,44 Euro. Analyst Jörg Frey von Warburg Research hat das Kursziel von 44 auf 45 Euro angehoben, die Einstufung blieb bei „hold“. Der Analyst hält die durchschnittlichen Marktschätzungen für das Unternehmen für zu niedrig.

Weitere Gewinner sind SMA Solar, SLM Solutions und Nordex. Leichte Verluste zeigen derweil Carl-Zeiss Meditec und Manz.

Die Annäherung von China und den USA triebt Chipwerte nach oben. Nvidia verteuern sich um 5,6 Prozent auf 178,15 USD, für Intel geht es um 3,7 Prozent auf 50,71 USD nach oben, Qualcomm klettern um 2,8 Prozent auf 79,25 USD. Weiterhin ziehen AMD um 2,2 Prozent auf 31,63 USD an.

Bei den Schwergewichten geht es für Facebook um 1,8 Prozent auf 190,53 USD aufwärts, Microsoft steigen um 1,4 Prozent auf 139,57 USD. Für Apple geht es um 1,7 Prozent auf 212,65 USD nach oben, Alphabet legen um 2,5 Prozent auf 1.212,62 USD zu.



Unternehmen wie der Autobauer Tesla sind auf dem globalen Automarkt zu einer disruptiven Kraft geworden. Die Elektromobilität wäre ohne den Autobauer aus Palo Alto nicht dort, wo er heute ist. Ganz wesentlich für den Durchbruch des elektrifizierten Individualverkehrs ist die Verfügbarkeit von Hochleistungsakkus, welche bislang sehr teuer sind und damit den Wettbewerb mit klassischen Verbrennungsmotoren erschweren.

Die kanadische Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) hat ein patentiertes Verfahren entwickelt, dass die kostengünstige Herstellung von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterie-Kathodenmaterialien ermöglicht. Das Kathodenmaterial gilt als Schlüsselelement für die weitere Reduzierung der Kosten von Lithium-Ionen-Batterien, da dieses die größten Kosten verursacht. Dieses Pulver setzt sich aus Lithium, Nickel, Kobalt und anderen Materialien zusammen und bildet eine von Elektroden der Batteriezelle. Der globale Markt für Lithium-Ionen-Batterien hat im vergangenen Jahr ein Volumen von 7 Mrd. USD erreicht, 2024 sollen es bereits 58,8 Mrd. USD sein, was angesichts des massiven Wachstums des Angebots von E-Autos kaum überrascht.

Das Verfahren von Nano One sorgt dafür, dass die Metalle in der Batterie in einer wässrigen Lösung zusammengefügt wird, was eine hohe Flexibilität und Zukunftssicherheit mit sich bringt. Die Entwicklung des Verfahrens und der Bau einer Pilotanlage im kanadischen Vancouver hat das Interesse von mehr als 20 potentiellen strategischen Partnern geweckt, wobei mit drei Konzernen bereits Verträge unterzeichnen wurden. Dazu zählen neben der chinesischen Pulead Technology Industry auch der französische Konzern Saint-Gobain, der unter anderem in der Automobil-, aber auch der Luft- und Raumfahrtbranche tätig ist.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=CaIvyCxBn4A

Ende Mai 2019 wurde bekanntgegeben, dass die Volkswagen Research Group über das Projekt „Scaling Advanced Battery Materials“ mit Nano One kooperiert. Für Volkswagen ist die Sicherung innovativer Verfahren zur Produktion von Akkus essentiell. In den nächsten zehn Jahren will VW 22 Mio. E-Autos bauen.

Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) verfügt über namhafte Investoren, darunter US Global und Ross Beaty. Das Unternehmen hat seit Gründung circa 5 Mio. CAD an staatlicher Förderung erhalten und hat die Zusage für weitere 5 Mio. CAD. Kommende Lizenzdeals dürften zu einem massiven Umsatzwachstum in den nächsten Jahren führen. Lesen Sie unbedingt auch die Profiteer-Erstvorstellung zu Nano One Materials Corp. (WKN:A14QDY) hier: https://bit.ly/2YU7QSe

Das Profiteer-Exklusivinterview mit dem CEO von Nano One Materials lesen Sie hier: https://bit.ly/31MqfOF

Am 21. August hat Nano One Materials bekanntgegeben, dass man Fortschritte beim Kathodenmaterial für NMC-Kathoden gemacht habe. Dem Unternehmen sei es gelungen, eine Schutzschicht um einzelne Partikel zu entwickeln, was die Sicherheit und Haltbarkeit der Kathoden verbessern soll. Die wiederholten Ladezyklen bei NMC-Batterien sorgen für einen erhöhten Materialverschleiß, wodurch einzelne Partikel unerwünschte Nebenreaktionen zeigen. Mit dem Schutz dieser Partikel werden Nebenreaktionen verhindert und Langlebigkeit und Sicherheit erhöht. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2TPFsvx

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