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VDA-Präsident Mattes "Wir müssen Verhaltensmuster ändern, um diese riesige Herausforderung zu meistern" - Autoindustrie diskutierte mit UMweltverbänden über Klimawandel und Mobilität der Zukunft (AUDIO)

Nachrichtenagentur: news aktuell
06.09.2019, 07:05  |  263   |   |   
Berlin (ots) -

- Querverweis: Audiomaterial ist unter
http://www.presseportal.de/audio abrufbar -

Anmoderation:

Klimaschutz ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit.
Die Staatengemeinschaft hat sich in Paris verbindliche Ziele gesetzt.
Der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur soll bis 2050 auf
höchstens 2°C limitiert werden. Die Mobilität von morgen muss
deswegen klimaneutral sein. Was das konkret heißt, darüber wird
kontrovers diskutiert. Dass die Positionen der Automobilindustrie und
der Umweltgruppen in wichtigen Bereichen gar nicht so weit
auseinander liegen, zeigte sich gestern Abend bei der Veranstaltung
"Klimakrise und die Mobilität der Zukunft - Eine öffentliche
Diskussion" in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin.
"Diese Veranstaltung ist eine Sensation", zitierte der Moderator eine
Tageszeitung. Eine Aussage, die sicher dem Teilnehmerkreis geschuldet
ist. Mit dabei, neben dem Verband der Automobilindustrie, BUND,
Campact, VCD, sowie der Gesamtbetriebsrat von BMW und ein
Vorstandsmitglied der Daimler AG. VDA-Präsident Bernhard Mattes
stellte zu Beginn klar, worum es ihm bei diesem Dialog geht:

O-Ton Bernhard Mattes

Mir geht es darum, das ist meine Überzeugung, meine Erkenntnis,
deswegen habe ich auch die Initiative ergriffen, alte
Verhaltensmuster zu ändern, sonst werden wir diese riesige Aufgabe,
die vor uns liegt nicht meistern. Und ich bin zugleich überzeugt,
individuelle Mobilität, Zukunft der Mobilität und Klimaschutz, das
sind zwei Seiten einer Medaille. Und die werden wir aber nur gut
erledigen, gut machen können, wenn alle sich daran beteiligen und wir
es auch gemeinsam schaffen, dass sich alle daran beteiligen. Und
deswegen habe ich auch zu diesem Dialog gebeten. Es geht mir darum,
hier etwas zu beginnen. Das ist auch wichtig. Wenn wir die gesamte
Gesellschaft hin zu einer klimaneutralen Mobilität bringen wollen,
dann müssen alle mitmachen." (0:49)

Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Wie lässt sich der
individuelle Verkehr nachhaltig gestalten - ökologisch, ökonomisch
und sozial? Das waren die Fragen, die vor 200 Zuhörern und vielen
Medienvertretern diskutiert wurden. Es gilt, Wege zu finden, den
Menschen in der Stadt und auf dem Land zukünftig den Zugang zu einer
klimaneutralen, flexiblen, effizienten und bezahlbaren Mobilität zu
ermöglichen. Wie das zu schaffen ist, darüber wurde von den sechs
Podiumsteilnehmern heftig diskutiert. So forderte Kerstin Haarmann,
Bundesvorsitzende des ökologischen Verkehrsclub VCD endlich den
CO2-Ausstoß zu besteuern

O-Ton Kerstin Haarmann
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