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XPhyto Exklusiv-Cannabis-Deal mit deutschem Elite-Brau- und Getränkeinstitut in Weihenstephan!

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Nachrichtenquelle: Shareribs
09.09.2019, 12:45  |  1497   |   
Sehr geehrte Leser,

die Aktie des Technologiespezialisten Carl Data Solutions Inc. (WKN: A14231) konnte nach unserer Empfehlung in der vergangenen Woche schon deutlich an Boden gewinnen. Der starke Kursanstieg wurde auch von guten Unternehmensnachrichten begleitet.

Kürzlich wurde vermeldet, dass das Gwinnett County Department of Water Resources (DWR) seinen Jahresvertrag mit der Carl Data Tochtergesellschaft FlowWorks, im Hinblick auf die Verwaltung aller Daten zur Überwachung der Abwasserkanalisation und des Niederschlags, bis 2020 verlängert hat. Die in der Nähe von Atlanta (Georgia, USA) gelegene Gemeinde ist bereits seit 2013 FlowWorks-Kunde.

XPhyto Therapeutics Corp. (WKN: A2PPTN), unsere jüngste Empfehlung aus dem Cannabis-Sektor, veröffentlichte heute spektakuläre Nachrichten, die ebenfalls für eine starke Kursbewegung gut sein sollten!

Die Bunker Pflanzenextrakte GmbH, eine 100%ige Tochtergesellschaft von XPhyto, hat eine exklusive Cannabis-Forschungs- und Entwicklungsvereinbarung mit dem Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie an der Technischen Universität München, Wissenschaftszentrum Weihenstephan, abgeschlossen.

Gebündeltes Know-how für innovative CBD-Getränke

In Weihenstephan befindet sich auf 4.200 Quadratmetern Nutzfläche das Internationale Getränkewissenschaftliche Zentrum Weihenstephan (kurz "iGZW"), ein interdisziplinäres Forschungs- und Entwicklungszentrum der Spitzenklasse, das für 22 Millionen Euro gebaut und im Jahre 2013 eröffnet wurde. Hier kann die gesamte Prozesskette der Getränkeforschung abgebildet werden - von den molekularbiologischen Grundlagen über biotechnologische Verfahren bis hin zum fertigen Produkt. Das ist weltweit einmalig!

Das iGZW verfügt über eine hochmoderne Pilotbrauereianlage(!), die es ermöglicht, eine Vielzahl von Versuchen zur Herstellung einer breiten Palette von Bieren nach dem Reinheitsgebot und anderen fermentierten Getränken aus ungemälzten Getreidesorten und alternativen Stärketrägern sowie nicht-fermentierten Getränken durchzuführen.

Das kommerzielle Potenzial für CBD-infundierte Getränke in Europa ist enorm. XPhyto hätte wohl keinen besseren Forschungs- und Entwicklungspartner in Deutschland finden können!

Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, potenzielle kommerzielle Anwendungen für die Verwendung und Einbeziehung von Cannabis oder abgeleiteten Zutaten, Wirkstoffen und Aromen nicht nur für die Herstellung von Getränken, sondern auch von Lebensmitteln(!) und Nahrungsergänzungsmitteln(!) zu entwickeln. Sobald man marktfähige Cannabis-Produkte entwickelt hat, sollen diese im Rahmen eines Joint Ventures gemeinsam vorangetrieben werden.

Der Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnik genießt einen wohlverdienten Ruf für seine Expertise auf dem Gebiet der Lebensmittel- und Getränkekunde mit dem Schwerpunkt auf der kommerziellen Anwendbarkeit. Das Institut konzentriert sich insbesondere auf die Bereiche Aromen-Verfahrenstechnik, Rohstoff- und Produktdesign, Lebensmittelsicherheit und relevante Rechtsfragen, wie beispielsweise in Bezug auf die von der EU als "novel food" bezeichneten Lebensmittel.

XPhyto will sich besonders auf die Entwicklung von mit Cannabis infundierten fermentierten Getränken und Sportgetränken konzentrieren. Das macht viel Sinn. Deutschland ist zweifellos ein riesiger Markt für alkoholische und nicht-alkoholische CBD-Getränke. Immerhin trinken die Deutschen im Durchschnitt über 100 Liter Bier pro Jahr und sind somit hinter den Bürgern der Tschechischen Republik die größten Konsumenten in der industrialisierten Welt.

Die Experten von Prohibition Partners gehen davon aus, dass der deutsche Markt für medizinisches Cannabis gegenwärtig ein Volumen von 133 Mio. Euro umfasst. Im nächsten Jahr sei mit einem Anstieg auf mehr als 1,0 Mrd. Euro zu rechnen. Bis zum Jahr 2028 wird eine Expansion auf ein Umsatzvolumen von 6,0 Mrd. Euro erwartet.

Langfristig könnte der deutsche Markt für medizinisches Cannabis damit größer werden als der Kanadische. Noch weiter gehen Schätzungen, die bei einer europaweiten Legalisierung ein Volumen von 58,0 Mrd. Euro erwarten.

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Das könnte auch für XPhyto gelten. Im Vergleich zu Aphria, Aurora und DEMECAN, welche Lose für den Anbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken erhalten haben, wurde XPhytos 100%iger Tochtergesellschaft, Bunker Pflanzenextrakte GmbH, als bisher einzigem(!) Unternehmen in Deutschland vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eine Sondergenehmigung zum Anbau und zur Gewinnung von Cannabis zu wissenschaftlichen Zwecken erteilt.

In einem Atomschutzbunker eines ehemaligen Fliegerhorstes unweit von Memmingen wollen die Wissenschaftler von XPhyto an bis zu 70 verschiedenen Sorten Cannabis sativa und Cannabis indica forschen. Darüber hinaus darf XPhyto Cannabisöle gewinnen und eigene Formulierungen für kommerzielle Anwendungen entwickeln.

Dabei kann man auf illustre Unterstützung aus der bayerischen Landeshauptstadt zählen. Dem Top-Management von XPhyto um CEO Hugh Rogers ist es nämlich gelungen, über seine deutsche Tochtergesellschaft ein exklusives Cannabis-Forschungs- und Entwicklungsabkommen mit der Fakultät für Biochemie der Technischen Universität München abzuschließen!

Gemäß dieser Vereinbarung werden sich die Forschungsaktivitäten zunächst auf die Sondierung und Bewertung neuartiger Forschungs- und Entwicklungsansätze für die Nutzung der Cannabispflanze und ihrer Derivate - u.a. Cannabinoide, Terpene, Terpenoide, Polyphenole und Flavone - konzentrieren. Vielversprechende Zielbereiche werden anhand von Pilotstudien erforscht und - sobald sich erste Erfolge einstellen - über eigene gemeinsame Forschungsprojekte separat behandelt und im Hinblick auf ihr Vermarktungspotenzial geprüft.


Quelle: www.xphyto.com

Darüber hinaus hat XPhyto zwei strategische Kooperationen mit der Fakultät für Pharmazie und Pharmazeutische Wissenschaften der University of Alberta abgeschlossen. Dadurch hat XPhyto Zugang zu voll ausgestatteten Laboren, Spitzenwissenschaftlern und Kreativstudenten.

Anstatt Cannabisimport-, -lager-, -vertriebs- und -herstellungslizenzen erst mühsam selbst zu beantragen, hat sich das XPhyto-Management-Team mit der smarten und kostengünstigen Übernahme der Vektor Pharma TF GmbH eine Menge Papierkram gespart und einen Quantensprung vollzogen!

Vektor Pharma ( www.vektorpharma.com) ist ein in Deutschland ansässiger Betäubungsmittel-Spezialist, dessen Augenmerk auf die Forschung, Entwicklung und Herstellung von therapeutischen Wirkstoff-Filmen für Pharmazeutika, Kosmetika und Lebensmittel gerichtet ist. Das Unternehmen hat sich als ein Experte für die Entwicklung, Prüfung und Herstellung von Systemen für die Medikamentenverabreichung mittels dünner Filme, einschließlich transdermaler Pflaster und sublingualer (oraler) Filme, etabliert.

Vektor Pharma verfügt auch über eine Reihe gültiger Betäubungsmittellizenzen gemäß der EU-GMP-Zertifizierung und anderer geltender Vorschriften: Einfuhrgenehmigung für Arzneimitteldosierungsformen, Einfuhrgenehmigung für Cannabis, Herstellungsgenehmigung für Klinikmuster, Herstellungsgenehmigung für die Freigabe endgültiger Arzneimittel, Genehmigung für die physikalisch-chemische Analyse, Genehmigung für den Umgang mit Betäubungsmitteln und Genehmigung für den Umgang mit tierischem Gewebe.

Die verschiedenen Genehmigungen für Betäubungsmittel, welche Vektor erteilt wurden, beinhalten Zulassungen im Zusammenhang mit konventionellen und cannabisbasierten verschreibungspflichtigen Medikamenten, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Buprenorphin, Cannabis, Dronabinol, Fentanyl, Hydromorphon, Oxycodon und THC.

FAZIT: Unter Berücksichtigung von 47,1 Mio. ausstehenden Aktien liegt der Börsenwert von XPhyto Therapeutics Corp. (WKN: A2PPTN) derzeit bei rund 63,6 Mio. CAD. Ein Großteil der Aktien unterliegt Sperrvereinbarungen, daher ist der Streubesitz recht niedrig. In Verbindung mit einem positiven Nachrichtenfluss kann eine so enge Aktienstruktur oft als starkes Sprungbrett für deutlich höhere Aktienkurse dienen.

Die Möglichkeiten und Aussichten von XPhyto sind einfach spektakulär, beispielsweise im Hinblick auf CBD-Getränke oder -Kosmetika. Mark Hunter, Chef des US-Brauerei-Giganten Molson Coors, sagte kürzlich, dass mit CBD angereicherte Biere bald nahezu ein Drittel aller Cannabisverkäufe ausmachen könnten! Deswegen kann man mit Fug und Recht davon ausgehen, dass XPhyto einen Teil seiner Forschungsaktivitäten auf den entstehenden CBD-Getränkemarkt in Deutschland und dem restlichen Europa konzentrieren dürfte.

Welche Brauereigruppe könnte in Deutschland für XPhyto in Frage kommen?

Über kurz oder lang geht für deutsche Brauereigruppen an kanadischer Cannabis-Expertise kein Weg vorbei, um eine breitere Palette an funktionellen Getränken auf den Markt zu bringen. Die heutige News hat es wieder gezeigt: die Wege in Bayern sind kurz und XPhyto scheint dort über das nötige Vitamin B zu verfügen, um Deals schnell über die Bühne zu bringen.

Oettinger, Erdinger und Augustinerbräu sind für uns die heißesten Kandidaten, da die Tochtergesellschaft von XPhyto in Bayern sitzt und dort bestens vernetzt ist, wie der Deal mit der TU München und die jüngste Akquisition zeigen. Krombacher und Warsteiner könnten ebenfalls Interesse an einer Zusammenarbeit haben.

XPhyto kann nicht nur eigene Produkte auf Cannabisbasis entwickeln, sondern ist auch in der Lage, die Fakultät für Pharmazie und Pharmazeutische Wissenschaften der University of Alberta als lizenziertes externes Sicherheitsprüflabor für seine Kunden zu nutzen, um einen ordentlichen Cashflow zu generieren, mit dem die Forschungskosten finanziert werden können. Darüber hinaus will XPhyto in Deutschland Lagergebühren von Cannabisproduzenten/-händlern kassieren sowie mit dem Cannabis-Import und Weiterverkauf an Apotheken verdienen.

Wir sehen das Kursziel für die Aktie von XPhyto Therapeutics Corp. (WKN: A2PPTN) auf Sicht von 3-6 Monaten bei 3,20 CAD. Das würde einer Bewertung von rund 150 Mio. CAD entsprechen, was wir für angemessen halten.


Quelle: www.xphyto.com

Wir rechnen in den nächsten Wochen und Monaten mit einer ganzen Reihe von guten Nachrichten, die dem Aktienkurs von XPhyto Flügel verleihen sollten. Derzeit ist XPhyto dabei, das Anlagendesign und die Renovierung der deutschen Einrichtung abzuschließen, um sich auf die erste Cannabisernte und -gewinnung im Q1/2020 vorzubereiten.

Im Importbereich plant XPhyto den Abschluss von Lieferverträgen, um bereits im ersten Quartal 2020 Premium-Cannabisblüten nach Deutschland zu importieren. Darüber hinaus rechnen wir mit der Vermeldung weiterer namhafter Kooperationspartner in Deutschland.

Die Aktie kann spesengünstig auf Tradegate oder direkt in Kanada gehandelt werden. Bitte limitieren Sie stets Ihre Kaufaufträge.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre PROFITEER-Redaktion

Bildquellen: www.xphyto.com

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