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DNV GL Flexibilität ist der Schlüssel auf dem Weg der Schifffahrtsbranche zu einer CO2-armen Zukunft (FOTO)

Nachrichtenagentur: news aktuell
11.09.2019, 03:05  |  1409   |   |   
London (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist
abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder -

Auf der London International Shipping Week (LISW) 2019 hat DNV GL
- Maritime die dritte Ausgabe seiner "Maritime Forecast to 2050"
veröffentlicht. Die Maritime Forecast untersucht die Zukunft der
Schifffahrtsindustrie in einer sich schnell verändernden globalen
Energielandschaft. Der diesjährige Bericht konzentriert sich auf das
Problem der Verringerung der CO2-Intensität der weltweiten Flotte, um
die von der Weltschifffahrtsorganisation IMO gesetzten ambitionierten
Ziele zur Senkung der Treibhausgasemissionen (GHG) zu erreichen.

"Die vorhandene Technologie kann uns in die von uns angestrebte
Zukunft führen, zu der auch das Erreichen der im Übereinkommen von
Paris festgesetzten Zielsetzung von maximal 1,5 °C Erwärmung gehört",
erklärte Remi Eriksen, Group President und CEO von DNV GL. "Bis jetzt
erfolgte die Umsetzung der Energiewende aber viel zu sporadisch. Wir
benötigen eine breite abgestimmte politische Agenda, die neue
Technologien gleich bei ihrem Entstehen unterstützt und diese
Förderung auch in der Ausbauphase aufrechterhält."

Eine Kombination aus externem Marktdruck und der von der IMO
vorgegebenen Marschrichtung hat zur Folge, dass sich das Problem der
Dekarbonisierung direkt vor der Haustür der Schifffahrtsbranche
abspielt. Die diesjährige Maritime Forecast beschäftigt sich mit der
Antwort auf Frage, wie es der Schifffahrtsbranche gelingen wird,
dieses Problem zu meistern. So untersucht sie, wie die weltweite
Flotte für die Dekarbonisierung gerüstet ist, und wirft einen Blick
auf verschiedene Strategien und Methoden, auf die die Branche zum
Erreichen dieses Ziels zurückgreifen kann.

Die Prognose analysiert die regulatorischen Szenarien (Bestand des
Status quo; allmählich immer strenger werdende Vorschriften; oder
sehr strenge Vorschriften, die vor dem Ende der Frist bis 2050
eingeführt werden) und welche Auswirkungen diese auf den Übergang zu
emissionsärmeren und CO2-neutralen Brennstoffen haben könnten.
Verbesserungen der allgemeinen Energieeffizienz an Bord sind
ebenfalls wesentlicher Bestandteil der Emissionssenkung.

"Eine der wichtigsten Komponenten zur Bewältigung des Problems der
Dekarbonisierung ist die Brennstoffflexibilität, denn die Brennstoffe
von heute können nicht die Brennstoffe von morgen sein", erläuterte
Knut Ørbeck-Nilssen, CEO von DNV GL - Maritime. "Es ist von
entscheidender Bedeutung, ein Bild des gesamten Brennstoff-Ökosystems
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