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So retten Sie ihr Geld

Gastautor: Daniel Saurenz
11.09.2019, 08:29  |  530   |   |   

Ausblick_Symbol_SchweizDie Zentralbank hat es jüngst überdeutlich klargemacht: Sparer haben in den nächsten Jahren außer Minuszinsen nichts zu erwarten. Wer sein Geld nicht verlieren möchte, muss aktiv werden und auf die Kosten achten. Für aktive Anleger gibt’s seit einigen Tagen ein neues Angebot. Beim Broker der DKB handeln Sie zahlreiche Emittenten ab 1000 Euro für 0 Euro Ordergebühr. Derzeit sind dabei: Societe Generale, Goldman Sachs, X-Markets, Onemarkets, BNP Paribas, Vontobel und die HSBC. Weitere Informationen finden Sie hier.

Volksbanken und Sparkassen zeichnen sich durch hohe Gebühren und üppige Margen aus, so ein landläufiges Vorurteil. Dass da eine Menge dran sein kann, sieht man zum einen am Gebührenmodell für den Aktienkauf, zum anderen an den Gehältern der Vorstände.

Der Blog „Finanz-Szene.de“ berichtete jüngst, dass bei 28 Millionen Euro Gewinn der Sparkasse Köln/Bonn 14 Millionen auf Gehälter und Rückstellungen für Vorstände entfielen. Die Hälfte des Gewinns. Wer bei Sparkassen handelt, sollte also wissen, wohin sein Geld fließt. Besser ist es, jeden Euro beim Aktienkauf umzudrehen und die Kosten genau zu prüfen.

Denn auch bei Onlinebrokern wird mit harten Bandagen gekämpft. Im ersten Halbjahr 2019 dominierten bei deutschen Aktien jene von Wirecard die Umsatzlisten, doch auch bei Blue Chips und Nebenwerten wollten Anleger möglichst günstig handeln. Zahlreiche Angebote, geringe oder gar keine Gebühren, Schulungen, Handelstools oder Webinare – es lohnt sich auch im zweiten Halbjahr, genau hinzuschauen.

Das erste Aktienhalbjahr 2019 war ein Knaller. Der DAX lieferte nach dem Ausverkauf auf 10.250 Punkte eine Rallye von mehr als 2000 Zählern auf knapp 12.500 ab. Unser Börsenbrief bei „feingold-research.com“ lieferte 19 Prozent an Performance für die Leser.

Angebote der Broker prüfen

Paradox dabei: Die US-Notenbank senkt den Zins womöglich am Rekordstand des Dow Jones – eigentlich absurd. Dazu laufen zahlreiche US-Neuemissionen prächtig, im Falle von Beyond Meat gab es in der Spitze sogar eine Verachtfachung des Emissionspreises und eine Verdreifachung des ersten Börsenkurses. Heimlich, still und erst einmal leise schoss auch der Bitcoin dieses Jahr wieder nach oben in den fünfstelligen Bereich.

Es gibt also nicht nur etliche spannende Storys zu beobachten, sondern auch zahlreiche Möglichkeiten, von deren Aktienkursentwicklung zu profitieren. Wichtig – der Blick auf das Brokerangebot sollte regelmäßig sein. Die Angebote umfassen zahlreiche Instrumente wie Anleihen, Zertifikate, ETFs, Kryptowährungen oder aktive Fonds.

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