DAX+0,46 % EUR/USD-0,19 % Gold+0,10 % Öl (Brent)-0,72 %

DGAP-Adhoc Deutsche Pfandbriefbank AG: Treuhänder der Estate UK-3-Verbriefung bestätigt Zulässigkeit der Verlustzuweisung von 113,8 Mio. GBP

Nachrichtenquelle: EQS Group AG
13.09.2019, 12:43  |  693   |   |   




DGAP-Ad-hoc: Deutsche Pfandbriefbank AG / Schlagwort(e): Sonstiges


Deutsche Pfandbriefbank AG: Treuhänder der Estate UK-3-Verbriefung bestätigt Zulässigkeit der Verlustzuweisung von 113,8 Mio. GBP


13.09.2019 / 12:43 CET/CEST


Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Deutsche Pfandbriefbank mit festem Hebel folgen [Werbung]
Ich erwarte, dass der Deutsche Pfandbriefbank steigt...
Ich erwarte, dass der Deutsche Pfandbriefbank fällt...

Verantwortlich für diese Werbung ist die Deutsche Bank AG. Die Wertpapierprospekte und Basisinformationsblätter zu diesen Produkten erhalten Sie über www.xmarkets.db.com. Disclaimer




In Erfüllung der Pflichten als Treuhänder (Trustee) für die Verbriefungstransaktion Estate UK-3 (UK-3 Transaktion) hat die Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (Deloitte) überprüft, ob die beabsichtigte Verlustzuweisung in Höhe von 113,8 Mio. GBP nach den Bedingungen der UK-3 Transaktion zulässig ist. Ein vom Trustee bestellter unabhängiger Schiedsgutachter (Expert) hatte am 28. Juni 2019 festgestellt, dass die vollständige Zuweisung eines ausfallbedingten Verlusts von 113,8 Mio. GBP unter den im Rahmen der UK-3 Transaktion ausgegebenen Credit Linked Notes (CLN) zulässig ist. Nach den Bedingungen der CLN ist die Feststellung des Schiedsgutachters verbindlich ("final and binding") - außer im Falle offenbarer Unrichtigkeit ("in the absence of manifest error"). Der Trustee hat heute bestätigt, dass er das Schiedsgutachten überprüft und dabei keine offenbare Unrichtigkeit festgestellt hat. Entsprechend hat der Trustee der Deutsche Pfandbriefbank AG (pbb) mitgeteilt, dass die beabsichtigte Verlustzuweisung nach seiner Einschätzung zulässig ist.


Mit der UK-3 Transaktion hatte ein Vorgängerinstitut der pbb im Jahr 2007 über die CLN das Ausfallrisiko eines Portfolios von Immobiliendarlehen abgesichert. In der Folge kam es bei einem Darlehen zu einem Forderungsausfall. Die pbb beabsichtigte, einen daraus resultierenden Verlust in Höhe von 113,8 Mio. GBP den CLN zuzuweisen. Deloitte, die im Rahmen der UK-3 Transaktion als Treuhänder die Interessen der Investoren wahrnimmt, meldete Zweifel an der Zulässigkeit der Verlustzuweisung an (vgl. Ad-hoc-Mitteilungen der pbb vom 18. Januar 2016 und vom 13. Dezember 2016). Im Juni 2017 beauftragte Deloitte daher einen unabhängigen Schiedsgutachter festzustellen, ob die Voraussetzungen für eine Verlustzuweisung vorliegen.
Diesen Artikel teilen
Seite 1 von 3

Diskussion: IPO der Deutschen Pfandbriefbank - Die HRE kehrt an die Börse zurück
Mehr zum Thema
Klicken Sie auf eines der Themen und seien Sie stets dazu informiert. Mehr Informationen hier.
TreuhänderBörseBerlinGBPDeutsche Pfandbriefbank


0 Kommentare

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Disclaimer

Meistgelesene Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel