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DGAP-Adhoc Instone Real Estate Group AG: Prognoseanhebung für das Geschäftsjahr 2019

Nachrichtenquelle: EQS Group AG
16.09.2019, 21:07  |  540   |   |   




DGAP-Ad-hoc: Instone Real Estate Group AG / Schlagwort(e): Immobilien/Prognoseänderung


Instone Real Estate Group AG: Prognoseanhebung für das Geschäftsjahr 2019


16.09.2019 / 21:07 CET/CEST


Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.




Instone Real Estate Group AG: Prognoseanhebung für das Geschäftsjahr 2019



Essen, den 16. September 2019. Die Instone Real Estate Group AG hebt ihre Prognose** für das Geschäftsjahr 2019 an.



Der Vorstand geht nunmehr davon aus, dass das Geschäftsjahr 2019 voraussichtlich mit bereinigten Umsatzerlösen* zwischen ca. 700 Mio. Euro und 750 Mio. Euro und einem bereinigten Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)* zwischen ca. 110 Mio. Euro und 125 Mio. Euro abgeschlossen wird und damit höher als bislang prognostiziert ausfällt.



Zuletzt war der Vorstand im Halbjahresfinanzbericht 2019 der Gesellschaft noch von bereinigten Umsatzerlösen für das Geschäftsjahr 2018 zwischen 500 Mio. Euro und 550 Mio. Euro und einem bereinigten Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern zwischen 85 Mio. Euro und 100 Mio. Euro ausgegangen.



Wesentlicher Anlass der Überprüfung und Anpassung der Prognose ist zum einen, dass der Vorstand nunmehr davon ausgeht, dass der bereits Ende letzten Jahres im Rahmen einer Ad-hoc-Mitteilung am 13. Dezember kommunizierte und unter einer aufschiebenden Bedingung geschlossene Kaufvertrag über ein Großgrundstück in einer deutschen Metropolregion noch im laufenden Geschäftsjahr wirksam werden wird. Zum anderen hat die Gesellschaft erwartungsgemäß über sämtliche der mehr als 1.200 auf dem Grundstück projektierten Wohneinheiten mit einem institutionellen Investor bereits einen Kaufvertrag in Form eines Share-Deals** mit einem erwarteten Verkaufsvolumen von rund 600 Mio. Euro schließen können, der nach Einschätzung des Vorstands ebenfalls noch im laufenden Geschäftsjahr wirksam werden wird.

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