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dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN vom 19.09.2019 - 15.15 Uhr

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
19.09.2019, 15:19  |  342   |   |   

Deutsche Bank steigt bei Zinsportal Deposit Solutions ein

FRANKFURT - Die Deutsche Bank steigt bei dem Hamburger Zinsportal Deposit Solutions ein. Das Geldhaus erwerbe einen Anteil von knapp fünf Prozent, teilte der Dax -Konzern am Donnerstag in Frankfurt mit. Er wolle an der "erwarteten positiven Wertentwicklung" von Deposit Solutions teilhaben, hieß es. Zur Höhe des Investments wurde nichts bekannt.

VW und Porsche rufen wegen Airbag-Problems fast 227 000 Autos zurück

Deutsche Bank mit festem Hebel folgen [Werbung]
Ich erwarte, dass der Deutsche Bank steigt...
Ich erwarte, dass der Deutsche Bank fällt...

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WOLFSBURG/STUTTGART - Volkswagen und Porsche müssen wegen eines Problems mit Airbags und Gurtstraffern knapp 227 000 Autos zurückrufen. Bei den Fahrzeugen benötigt die Software des Airbag-Steuergeräts nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) ein Update. Der Fehler führe zu einer "eingeschränkten Funktion der Airbags sowie der Gurtstraffer". Es habe bereits drei Fälle gegeben, in denen diese auslösten, ohne dass es zu einem Unfall gekommen wäre.

Ryanair fürchtet weitere Verzögerungen durch Flugverbot für Boeing 737 Max

DUBLIN - Das anhaltende Flugverbot für Boeings Mittelstreckenjet 737 Max stimmt Europas größten Billigflieger Ryanair immer pessimistischer. Die Auslieferung der von Ryanair bestellten Maschinen könnte sich um weitere Monate bis ins Jahr 2020 verzögern, sagte Unternehmenschef Michael O'Leary bei der Hauptversammlung der Fluggesellschaft am Donnerstag in Dublin. Möglicherweise bekomme Ryanair die ersten Max-Jets erst im März oder April. Die üblichen Anzahlungen an Boeing habe die Fluglinie bereits gestoppt und verhandle mit dem Hersteller über eine finanzielle Entschädigung.

ROUNDUP: Bundeswehr-Dokumente bei Airbus - Staatsanwaltschaft ermittelt

BERLIN/MÜNCHEN - Die Staatsanwaltschaft München ermittelt gegen 17 Airbus-Mitarbeiter wegen unerlaubten Besitzes von Dokumenten zu zwei Rüstungsprojekten der Bundeswehr. Gegen die Beschuldigten "und weitere, bislang unbekannte Täter" laufe ein Verfahren "wegen Verrats von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen (bzw. Anstiftung hierzu)", erklärte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern hatte Justizstellen und dem Verteidigungsministerium selbst einen möglicherweise rechtswidrigen Umgang von Mitarbeitern mit Kundendokumenten gemeldet.

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