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dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
13.10.2019, 20:37  |  614   |   |   

ROUNDUP: Daimler muss Tausende Diesel zurückrufen - Scheuer: 'Salamitaktik'

BERLIN - Zum dritten Mal binnen kurzer Zeit muss Daimler Tausende Diesel-Autos zurückrufen - und bringt damit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) auf die Palme. "Der neue Daimler-Vorstandsvorsitzende Ola Källenius hat mir vor Monaten versichert, dass er bei unzulässigen Abgastechniken reinen Tisch machen wird", sagte Scheuer der "Bild am Sonntag". "Leider ist das Gegenteil der Fall."

Volkswagen: Keine Pläne für Verkauf oder Börsengang von Lamborghini

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NEW YORK - Der Autobauer Volkswagen (VW) hat einen Medienbericht über mehrere strategische Optionen für seine italienische Sportwagentochter Lamborghini dementiert. "Es gibt keine Pläne für einen Verkauf oder ein IPO von Lamborgini. Die Spekulationen entbehren jeder Grundlage", teilte ein VW-Sprecher am Sonntag mit.

VW will bis 2024 E-Auto für unter 20 000 Euro anbieten

BERLIN - Der Autobauer VW will binnen fünf Jahren mit einer neuen Baureihe günstiger Elektroautos möglichst viele Kunden erreichen. "Wir sehen Mobilität als Bürgerrecht, sie muss erschwinglich sein - und das ist auch eine Aufgabe von Volkswagen ", sagte VW-Vorstandschef Herbert Diess der "Automobilwoche" (Montag). VW-Chefstratege Michael Jost sagte dem Magazin, das Unternehmen arbeite an einem E-Citycar, das weniger als 20 000 Euro kosten solle. "Wir wollen ein solches Fahrzeug 2023/2024 auf den Markt bringen." Als Reichweite dürften demnach 220 bis 250 Kilometer genügen.

FAS: Kritik an zunehmenden Einfluss Qatars auf Deutsche Bank

FRANKFURT - Der wachsende Einfluss des Großaktionärs Qatar auf die Deutsche Bank stößt laut einem Pressebericht auf Kritik in- und außerhalb des Konzerns. Demnach wachse die Furcht, dass Qatar mit ihrem knapp 10-prozentigen Anteil am Geldhaus die Kontrolle über Köpfe und Strategie erlangen könnte, berichtet die ?Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung?.

Konkurrenten insolventer Thomas Cook bringen sich in Stellung

FRANKFURT - Die insolvente deutsche Thomas Cook wird nach Einschätzung des Tourismusexperten Torsten Kirstges kaum zu alter Stärke zurückfinden. Das halte er für sehr unwahrscheinlich, sagte Kirstges der Deutschen Presse-Agentur. "Die anderen Veranstalter teilen die Felle bereits untereinander auf." Tui , DER Touristik, Alltours und Co. bauen derzeit ihre Kapazitäten aus und buhlen um Thomas-Cook-Kunden. "Die durch die Insolvenz geschädigten Reisebüros werden von den anderen Veranstaltern umworben. Verunsicherte Kunden werden sich umorientieren", erwartet Kirstges.

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