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Britisches Unternehmen BitePRO macht geltend, dass in der Schulausbildung tätige Mitarbeiter von Schülern/Schülerinnen nahezu täglich gebissen werden

Nachrichtenquelle: Business Wire (dt.)
16.10.2019, 02:08  |  338   |   |   

Laut dem britischen Unternehmen BitePRO unterliegen Lehrer und in der Schulausbildung tätige Mitarbeiter einem erhöhten Risiko, von Schülern/Schülerinnen gebissen zu werden und die Konsequenzen können gravierend sein.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20191015006182/de/

Kayleigh Davis, BitePRO's Senior Consultant on the protection from human bites. (Photo: Business Wire)

Kayleigh Davis, BitePRO's Senior Consultant on the protection from human bites. (Photo: Business Wire)

Bisse von Menschen können gefährlicher als diejenigen von Tieren sein, aufgrund der zahlreichen Arten von Bakterien und Viren, die im menschlichen Mund vorkommen. Die menschlichen Bisse, nachdem sie die Hautbarriere überwunden haben, können ernsthaft infektiös sein.

Laut einer Reihe medizinischer Quellen konnte nachgewiesen werden, dass durch menschliche Bisse Hepatitis B, Hepatitis C, Herpes Simplex Viren (HSV) Syphilis, Tuberkulose, Aktinomykose, Tetanus und sogar das menschliche Immunschwächevirus (HIV) übertragen werden.

Robert Kaiser, CEO von BitePRO, einem Unternehmen, das sich auf verbissfeste Kleidung spezialisiert hat, erklärte: „Wir sind uns bewusst hinsichtlich derjenigen Lehrer, die in einem besonderen schulischen Umfeld arbeiten aufgrund von Schülern mit besonderen mentalen oder Verhaltensproblemen, und die dermaßen stark gebissen wurden, dass sie notwendigerweise gegen Infektionskankheiten oder Viren, wie etwa Hepatitis B geimpft werden mussten. Viele unter ihnen mussten sogar einer sofortigen Operation unterzogen werden.”

„Bedauerlicherweise besteht an einigen Schulen noch immer eine derartige Verhaltensweise, besonders an denen Schüler/Schülerinnen ernsthafte Verhaltensauffälligkeiten besitzen, sodass dies einen wichtigen Teil der damit in Zusammenhang stehenden Arbeit ausmacht.”

In jüngster Zeit reden Lehrer ganz offen über ihre alltäglichen Erfahrungen, gebissen zu werden, und ihre nachfolgenden Besuche von Krankenhäusern. Dies ist sogar sehr häufig der Fall.

Brett Bigham, Lehrer des Jahres 2014 einer Schule in Oregon, berichtete dass er dermaßen heftig gebissen wurde, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Im Oktober 2019 wurde eine öffentliche Schularbeiterin an der öffentlichen Schule von Canberra von einem ihrer Schüler zum wiederholten Male gebissen. Bei dem Kind mit einer geistigen Behinderung zeigte sich ein derartiger wöchentlicher Verlauf über einen Zeitraum von sechs Monaten. In einem Interview mit lokalen Medien gab sie an: „Ich wurde an den Armen und darüber hinaus in den Bauch und am Bein gebissen. So verlief Tag Eins."

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